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8 Kommentare

  1. 1

    Anti-Illuminat

    Da fällt mir ein, dass gestern vor 70 Jahren Admiral Byrd seine Operation Highjump abbrechen musste. Dieser Sieg für uns wurde sogar hier unterschlagen.

    Antworten
    1. 1.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Kamerad,

      gut das Du daran gedacht hast.
      Aber „unterschlagen“ ist wohl nicht das richtige Wort! Durch die Schnelllebigkeit der Zeit und die vielen Meldungen bedingt, die fast stündlich auf uns einprasseln,, vielleicht einfach bisher nur übersehen.

      Antworten
      1. 1.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Danke Dir, Bernd Ulrich,

        ich dachte auch, ich lese nicht richtig: „unterschlagen“.
        Der Anti-Illu kann ja hier mal 8 Wochen lang die Redaktion übernehmen. Und wenn er zu irgend einem Termin nicht den passenden Beitrag bringt, geht`s wegen Unterschlagung automatisch für ein halbes Jahr nach Sibirien oder wahlweise zum Minenräumen.

        Sieg Heil!
        der Kurze

      2. 1.1.2

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil euch Kameraden!

        Am 03. März 1947 endete der 1. US-Angriff auf deutsches Reichsgebiet in der Antarktis
        USA. Obwohl anfänglich die Rede von einer „wissenschaftlichen Operation“ gewesen war, sprach Admiral Byrd selbst kurz vor der Abreise am 2. Dezember 1946 Klartext vor der Presse: „Meine Reise hat einen militärischen Charakter.“ Die Operation Highjump wurde durch den Flottenverband „Task Force 68” ausgeführt.

        Am 2. Dezember 1946 startete die Operation Highjump im US-Kriegshafen Norfolk und in dessen Verlauf am 27. Januar 1947 der US-Stützpunkt „Little America IV” beim Rossmeer errichtet wurde. Die Operation Highjump war für viele Monate angedacht und wurde bereits am 3. März 1947 schon von Admiral Byrd für beendet erklärt. Aber machen machen Sie sich ein eigenes Bild von den unglaublichen Dingen und schauen Sie dazu in die verschiedenen Videos auf der rechten Seite.

        Quelle HIER

        Sieg Heil!
        Bernd Ulrich

      3. 1.1.3

        Anti-Illuminat

        Stimmt schon.

        Das Wort „unterschlagen“ war nicht passend. Sagen wir „vergessen“. Ich merk schon: Die aktuelle Situation in der BRiD macht viele dünnhäutiger. Mir geht es oft ähnlich. Aber es muss erst der Widerstand innerhalb des Systems gebrochen werden, damit sich was ändert. Mit dem Sieg vor 70 Jahren bei der Operation Highjump wurde ein wichtiger Meilenstein gesetzt, daß sich was ändern kann.

  2. Pingback: Heute vor 81 Jahren – Indienststellung des Luftschiffs LZ 129 „Hindenburg“ | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  3. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Aber zurück zum Thema!

    Das Luftschiff „LZ129 Hindenburg“ war ein Zeppelin aus der Luftschiffswerft des Grafen Zeppelin am Bodensee. Wer aber war der Graf Zeppelin ?

    Ferdinand von Zeppelin, 1917
    Unterschrift Ferdinand von Zeppelin

    Ferdinand Adolf Heinrich August von Zeppelin (* 8. Juli 1838 in Konstanz; † 8. März 1917 in Berlin) war ein deutscher württembergischer Graf, General der Kavallerie und der Entwickler und Begründer des Starrluftschiffbaus. Bei seinen Bemühungen stellte die „Zeppelinspende des deutschen Volkes“ 1908 den entscheidenden Wendepunkt dar. Die von ihm entwickelten Zeppeline kamen von 1909 bis 1914 in der zivilen Luftfahrt zum Einsatz (DELAG), dann verstärkt im Ersten Weltkrieg. Eine zweite Blüte erlebten sie nach von Zeppelins Tod in den 1920er und 1930er Jahren. Auf von Zeppelin geht die noch existierende Luftschiffbau Zeppelin GmbH und die Zeppelin-Stiftung zurück.

    Quelle HIER

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
  4. 3

    Aufgewachter

    Das Unglück der Zppelin wurde ja immer gern auf den Wasserstoff geschoben. DIe Aufnahmen, die es aber gibt, zeigen nicht eine Knallgasexplosion, die keiner überlebt hätte, sondern dicke, schwarze Rauchwolken. Durch die Wasserstofflüge kam der Luftschiffverkehr recht schnell zum erliegen.
    In Wahrheit kamen zwei Ursachen zusammen: Erstens wurde die Haut des Zeppelin mit einer neuen Chemikalie gegen Nässe imprägniert. Diese enthielt recht viel metallische Komponenten. Kurz zusammengefasst: heute benutzt man das Zeug als Treibstoff für Feststoffraketen…
    Zweitens gab es zwischen Hülle und Gestell keinen Potentialausgleich. Da die Hindenburg nahe an einem Gewitter vorbeiflog, kam es wohl zu einer statischen Aufladung und als der funke übersprang, hat er eben nicht – wie für die Versicherung behauptet – den Wasserstoff entzündet, sondern die Umhüllung in Brand gesteckt.
    Spätere Entwürfe für Zeppeline enthielten besagten Potentialausgleich.

    Ich hffe ehrlich gesagt, dass es mal wieder Luftschiffe geben wird. Der Grund ist: Wir reisen oft mit unseren Kindern große Strecken. Flugzeuge sind abe eng und nicht Kindgerecht. In einem Luftschiff gäbe es genug Platz, für eine Kinderspielecke.
    Auch könnte ich mir Luftschiffkreuzfahrten denken.

    Ich habe mal mit verschiedenen Ideen bei der Zeppelin GmbH angerufen, das Problem: Große Luftschiffe konstruieren und bauen zu lassen (moderne Materialien wären prädisteniert dafür) kostet Milionen, die habe ich nicht. Für eine Kreditbank ist es zu innovativ, das könnte ein Risiko beinhalten. Und zu guter Letzt: Der ehrwürdige alte von Zeppelin musste sich nicht mit den Vorschriften einer modernen Luftfahrtbehörde plagen *seufz*

    Vielleicht in der neuen Zeit wieder. Luftschiffe sind, wenn man es nicht zu eilig hat, äußerst umweltfreundlich: sie bleiben ohne Kraft(stoff)aufwand oben und die Motoren könnten mit Wasserstoff betrieben werden.

    o/

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