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21 Kommentare

  1. Pingback: Germanen, kommt zur Esche unserer Ahnen! | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. 2

    Manuel Wagner

    Sie lebt in uns, die Geschichte unserer Ahnen, eingebettet in der deutschen Seele. Jeder Ruf, all die schönen Bilder, wärmen unser Herz und halten es am Schlagen. Die Vergangenheit unseres edlen Volkes führt uns zur Esche, auch Irminsul genannt, den Baum unserer festen Wurzeln. Dieser wunderschöne Beitrag lässt einen vor Freude aufstehen und wieder Mut finden, den Mut, ans Licht unserer deutschen Werte zu finden. Wir sind ein besonderes Volk, mögen manche es anders sehen, wir tragen einen Schatz in uns, den wir bewahren müssen und ständig pflegen – die Treue, ein germanisches Erbe. Und wenn wir, die sich zu unseren Ahnen bekennen, unserer Geschichte treu bleiben, werden wir gemeinsam den Sonnenaufgang erleben, der die Freiheit des deutschen Volkes bringt. Und folgen wir dem Ruf der Herde, es ist das Signal unserer Gemeinschaft, den Enkeln der Germanen. Das Rauschen der Blätter unserer Esche, soll der Weckruf in die Zukunft sein.

    Sieg Heil unserem deutschen Volk !

    Manuel

    Antworten
  3. 3

    Sargon

    Hallo Kameraden,

    hier noch Ergänzungen meinerseits:

    Heil und Segen!

    Sargon

    Antworten
  4. 4

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch Kameraden!

    Vielleicht ist auch dieses von Interesse?

    Das altgermanische Weltbild der Edda:

     Das altgermanische Weltbild der Edda

    (Quelle: mythoman.wordpress.com)

    Alaf Sal Fena!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 4.1

      Josef 57

      Heil Dir Kamerad Kremer,
      bei mir geht die Adresse nicht, hast du einen Tipp?
      SH

      Josef57

      Antworten
      1. 4.1.1

        Sargon

        Hallo Josef57,

        Schöpfung

        Heil und Segen!

        Sargon

      2. 4.1.2

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch!

        Auf der „Schöpfung“-Seite findet sich folgende Stelle (ich hänge immer noch an der Sonnen-/Mondthematik):

        „…Außer den zahllosen Gestirnen hatten die Asen auch zwei große Sterne geschaffen, doch hatten sie ihnen ihren Platz am Himmel noch nicht zugewiesen. Da nehmen sie die beiden Kinder des überheblichen Mundilföri, einen Knaben und ein Mädchen, und übertrugen ihnen die beiden großen Gestirne. Fortan fuhr das Mädchen den Sonnenwagen, ihr Bruder den Wagen des Mondes.“

        Hier ist also das Weibliche der Sonne und das Männliche dem Mond zugewiesen! Jetzt bin ich gänzlich verwirrt. Dann würde unsere deutsche Ausdrucksweise – die ich für verfälscht hielt – doch stimmen? DER Mond, DIE Sonne. Im Gegensatz dazu heißt es ja beispielsweise im Französischen LA monde, LE soleil.
        Aber die M-Aria ist doch eindeutig dem Mond zugewiesen, genau wie das empfangende Prinzip der Frau. Ebenso deutlich ist auch der Bezug zwischen Menstruations- und Mondzyklus. (?)

        Besteht dann die Verwirrungstaktik nicht darin, Herrscher und „Herrscherin“ vertauscht zu haben, sondern die Attribute der beiden? Warum hat man dann ausgerechnet in Deutschland die bestimmten Artikel richtig gelassen?

        Ich möchte so gerne wissen, wie die Gestirne nun mit uns (insbesondere den Geschlechtern) verbunden sind. Kann mich jemand aufklären oder hat eine Literaturidee?

        Danke und Sieg Heil!

        Der Kräftige Apfel

      3. 4.1.3

        Reichsritter1

        Heil Dir kräftiger Apfel,

        irgendwo habe ich mal gelesen, daß im Laufe der Zeit im Deutschen die Artikel vertauscht wurden.

        Die Sage mit den beiden Kindern kenn ich auch. Ursprünglich soll aber der Knabe den Sonnenwagen gefahren haben und das Mädchen den Mondwagen. Durch Übermut sollen beide aus den Wägen gefallen sein und danach kam es zur Vertauschung.

        Leider weiß ich nicht mehr wo ich das gelesen habe und auf die Schnelle hab ich die Stelle jetzt auch nicht gefunden.

        Zusammenfassend: Es wurden in der deutschen Sprache die Artikel vertauscht. In den anderen Sprachen stimmen die Artikel (le soleil, la lune oder il sole, la luna).

        Sonne, männlich, Helligkeit, Tag, aktiv, positiv, Yang

        Mond, weiblich, Dunkelheit, Nacht, passiv, negativ, Yin

        Ich hoffe ich konnte Dir helfen.

        Heil und Segen.

        Reichsritter

      4. 4.1.4

        Sargon

        „Wie schon die deutsche Wortwurzel besagt, wird im germanischen Weltbild der Mond als männlich und die Sonne als weiblich verehrt. Auch in skandinavischen Ländern, in denen die Menschen ständig den kalten Elementen widerstehen mussten, wurde die Wachstumsfördernde Wärme der Sonne mit den Eigenschaften des Weiblichen assoziiert, während man das kalte Licht des Mond mit männlichen Attributen belegte. Allgemein richtete sich die Zeitrechnung der germanischen Stämme nach dem Mond und nicht, wie heute üblich, nach der Sonne.“

        Quelle: wodanserben.de

        Sargon

      5. 4.1.5

        Sebastian

        Der Mond und die Sonne.

        Nein. Es fand keine Vertauschung der Artikel statt.
        Der Grund warum die Sonne weiblich und der Mond männlich ist,
        liegt an der Endung des Wortes.

        Der Mond endet mit einem „d“ und deswegen männlich.
        Sie Sonne endet mit einem „e“ deswegen weiblich.

        Fast alle Wörte die auf einem „e“ enden bekommen einen weiblichen Artikel.
        Das gleich gilt auch, wenn das Wort auf ein „o“ endet.
        (bis auf Ausnahmen)
        die Sonne, die Rinne, die Fliege, die Rinde, etc.
        „e“ und „a“ signalisieren Weiblichkeit.
        Ausnahmen: der Junge

        Endet ein Wort auf einen Konsonanten wie das „d“ so ist es entweder sächlich oder männlich.
        Der Mond, der Hund, der Schlund, der Mund, der Wind, der Sand, etc.
        oder
        das Kind, das Rind, etc.
        Ganz selten ist eine d-Endung das Geschlecht weiblich:
        die Hand

        In anderen Sprachen hat der Mond eine -a Endung. Die Endung a macht das Nomen weiblich. Deswegen ist der Mond in fast allen anderen Sprachen weiblich und nicht männlich, wie in der deutschen Sprache.

        Es gibt da ganz klare Regeln, die natürlich von Ausnahmen begleitet werden.

    2. 4.2

      Anonymous

      Sieht ähnlich aus wie das Weltbild der talmudischen Kabbalisten.
      Wie kommt das wohl?

      Firmament

      Kosmologie

      Antworten
  5. 5

    Kuno

    Heil Dir Kräftiger Apfel

    die Sonne sie Sonne

    der Mond er Mond
    so sehe ich das

    GruSS

    Antworten
    1. 5.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch und Euch Dreien Danke für die Erklärungen!

      Das mit dem Vertauschen nach dem Übermut (Hochmut kommt vor dem Fall) kommt mir sehr schlüssig vor. Dann wäre alles andere auch so wie vermutet. Damit hätten wir uns sozusagen für die Spiegelung/Verwirrung angreifbar gemacht und sind ihr im Laufe der Jahrtausende fast gänzlich erlegen – in der Form, daß wir nicht mehr in dem Maße Kraft und Stabilität in unseren Geschlechtern finden, wie es ursprünglich angedacht und möglich wäre. Nicht umsonst sollen nun auch die letzten Reste biologischer Geschlechterqualität durch den Gender-Irrsinn ausgemerzt werden, in Form der Aufhebung des Geschlechts.

      Wenn Du, Reichsritter, die Stelle nochmal finden solltest, wäre ich auch für nachträgliche Mitteilung noch dankbar!

      Sargon, könnte es nicht sein, daß auch diese Ansicht der Germanen schon „verwirrt“ war oder nachträglich verdreht wurde? Es könnte sich auch um eine schlichte Fehlinterpretation handeln. Schließlich heißt es auf der Seite wodanserben.de direkt über der zitierten Passage:
      „…und die Geburt des ewig kindlichen mit dem mütterlich nährenden Prinzip des Mondes vereint.“
      Welche Attribute des Mondes sind männlich außer „kalt“ (was mir auch etwas fragwürdig erscheint)? Ebenso die männliche Herkunft des Wortstammes Ma-.
      Auch hier wird der Hochmut erwähnt, als Strafe diesmal die Verbannung; könnte aber auch die Vertauschung gewesen sein? Oder Mundilfari (der „Himmelsumdreher“!) hatte die Namen schon vorher verdreht, weshalb die Götter überhaupt zürnten? Naja, zugegeben, etwas spekulativ, das Ganze. Aber sehr spannend, danke schön!

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 5.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Dir Kräftiger Apfel!

        Aus meiner Sicht, hängt die Geschlechtsvertauschung von Sonne und Mond, mit dem bei allen germanischen Völker erfolgte Übergang vom Mondjahr zum Sonnenjahr, vom Matriachat zum Patriachat zusammen. Bei allen germanischen Völkern war die Sonne die Lebensspendende, man denke an die Eiszeit, und damit weiblich.
        Bei den Kelten und anderen Völkern, die nicht so von der Vereisung betroffen waren, hat sich diese Sichtweise wohl nicht so durchgesetzt.

        Ich hoffe, dies dient auch zur Klärung dieser Frage.

        Alaf Sal Fena!
        Bernd Ulrich

      2. 5.1.2

        Sargon

        Hallo Der Kräftige Apfel,

        sehr gerne würde ich hier näher auf Deine Fragen eingehen, aber es würde doch einfach den Rahmen des Kommentars sprengen, wenn ich 2.000 Jahre germanischer Geschichte unmissverständlich und ausführlich beschreibe. Bestimmt ergibt sich aber irgendwann einmal die Möglichkeit zum direkten sprachlichen Austausch.

        So:

        „… und die Geburt des ewig kindlichen mit dem mütterlich nährenden Prinzip des Mondes vereint.“

        Geburt des ewig kindlichen = Unsterblichkeit (der Seele)

        mütterlich nährenden Prinzip = Sonne (Weiblichkeit)

        des Mondes vereint = Mond (Männlichkeit)

        Kurz: Mann/Vater + Frau/Mutter = Kind/Wiedergeburt/Seele

        „Welche Attribute des Mondes sind männlich außer „kalt“ (was mir auch etwas fragwürdig erscheint)?“

        In einer Familie oder Sippe ist es doch der Vater der den beschützende Teil darstellt. So auch der Mond, denn in der Nacht schützt Dich das Licht des Mondes vor Gefahren (vor der Dunkelheit), daher ein männliches Attribut.

        Dazu wird etwas im folgenden Vortrag gesagt:

        Gruß,
        Sargon

      3. 5.1.3

        Sargon

        Entschuldige, aber mir ist oben wohl ein Fehler unterlaufen. Ich habe leider gelesen „…und die Geburt des ewig kindlichen mit dem mütterlich nährenden Prinzip UND des Mondes vereint.“ statt „…und die Geburt des ewig kindlichen mit dem mütterlich nährenden Prinzip des Mondes vereint.“

        Doch daß, was Bernd schrieb, klingt sehr einleuchtend.

        Hier werden diese beide Ansichten auch nochmal dargelegt.

        Gruß,
        Sargon

      4. 5.1.4

        Der Kräftige Apfel

        Ganz herzlichen Dank auch Euch für Eure Antworten und Heil!

        Dann scheint es in unserer Überlieferung und auch Sprache also ganz klar zu sein: DIE Sonne, DER Mond.
        Ich muß ja gestehen, daß ich mich eher mit den Qualitäten des Mondes identifizieren kann. Lieber im Dunkeln geheimnisvoll und leise widerscheinen als „offensiv“ und strahlend leuchten. Lieber dem Mann die Führung lassen, als ungebührig vor ihn treten. Nicht mit fremden Federn (Strahlen) schmücken. Lieber das Licht verwalten, als es erzeugen – so wie es die Biologie auch vorzugeben scheint.
        Vielleicht sind das aber auch anerzogene Dinge, gesellschaftlich wie familiär bedingt.
        Und letztlich mußte ich ja doch immer vortreten, weil zurückgetreten wurde und leuchten, wo die Lichter ausgingen. Also stimmt´s ja vielleicht und hat seine Richtigkeit…
        Es wird sich schon alles wieder ausgleichen, was des Ausgleichs bedarf.
        Bei aller Analyse und Selbstfindung muß man doch manchmal einfach stehen lassen: Im Grübeln liegt die Wahrheit nicht!
        Leben soll man – und es fügt sich alles.

        Heil und Segen!

        Der Kräftige Apfel

      5. 5.1.5

        Sargon

        Und noch etwas: Bei genauerer Betrachtung und Überlegung – manchmal Berücksichtigt man bestimmte Punkte nicht, weil man von einer Meinung zu sehr eingenommen oder von Sachverhalten verwirrt ist – ist beides – je nach Ansicht – richtig und berechtigt (siehe: Gesetz der Polarität). Also eigentlich dasselbe, wie wir es aktuell in der Zeitwende erleben, in der das Schatten-Zeitalter vergeht und das Licht-Zeitalter entsteht. Für uns ist es das Gute, aber für unsere Feinde ist das Schlechte, also Ansichtssache.

        http://www.praxiswendepunkt.ch/Die-7-Naturgesetze/

        Heil und Segen!

        Sargon

  6. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 09. März 2017 – Nr. 1048 | Der Honigmann sagt...

  7. 6

    guck

    Durchlesen und darueber nachdenken … hochinteressant!

    Fragen zur historischen Wahrheit

    Die Wahrheit wird euch frei machen!

    Antworten
  8. 7

    Sebastian

    Heil,

    ist euch schon aufgefallen, dass viele Berufsbezeichnungen, die man novh 100 Jahren hatte, heute nicht mehr verwendet werden.
    Natürlich kann man sagen, dass ist der kulturellen und technischen Entwicklung zu verdanken.

    Ich will auf folgendes Hinaus:

    Mit welchen Methoden kann man einem Volk seine kulturellen Wurzeln nehmen?
    Das Volk, das sich nicht mehr an seine eigene Kultur erinnern kann, ist entwurzelt und
    kann dann nicht mehr als Volk bezeichnet werden.

    Eine Methode ist die Veränderung der Sprache.

    Verändere die Schriftform…
    Verändere die Bezeichnungen von Berufen, Warenartikel, etc.
    Mische die eigene Sprache mit vielen Formen aus dem Ausland., z.B. mit vielen Anglezismen! Nicht nur das, sondern verändere nach und nach die Grammatik.
    Ein typisches Beispiel ist: Das macht Sinn! That makes sense!
    Im Deutschen muss es aber anders übersetzt werden: Das hat Sinn. Oder: Das ist sinnvoll!
    Das Wort „make“ hat im Englischen mehrere Bedeutungen. Make im Sinne von „machen“ ist nur eine Möglichkeit.
    Das „Das macht Sinn“ ist völlig unlogisch. Wir können Sinn stiften aber etwas kann nicht Sinn machen. Oder kannst Sinn machen? „Ich mache Sinn“ ? Ich backe ein Brot. Das hat Sinn.

    Wenn das Volk von seiner ursprünglichen Sprache und Sprachgewalt entwurzelt, entkoppelt wird, verliert es möglicherweise seine Identität. Diese Gefahr besteht!

    Was können wir nun tun?

    Wir sollten alle darauf achten, dass wir korrektes hochdeutsch sprechen.
    Keine Verwendung von englischen Begriffen wie „ToDo-List“, stattdesseb wirklich „Aufgabenliste“ sagen. Und ähnlich.

    Die meisten Berufsnamen sind alle verenglischt.
    Account Manager, etc. findet man überall.

    Die Invasion, die Unterdrückung fängt vor allem auch mit der Sprache an.

    Antworten

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