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23 Kommentare

  1. 1

    Der Rabe

    Sieg Heil werte Kameraden/innen,

    dieser Artikel hat mal wieder eine Lawine der Trauer in mir ausgelöst.

    Mein Großvater war ein waschechter Preuße und hat den 1.WK miterlebt und im 2. Wk tapfer als Major in der Waffen SS Kavallerie gekämpft. Ist nach dem Krieg in russische Gefangenschaft geraten und dort mit die schlimmsten Erfahrungen seines Lebens gemacht.
    Ein wenig nur hat er erzählt, aber meistens über den Krieg und die Hitlerzeit geschwiegen, vielleicht auch weil wir alle noch zu klein waren um zu verstehen.

    Als dann diese ganze HOLOCAUST Geschichte im Fernsehen lief war wohl auch ihm klar, das es keine Chance gab diesen Unsinn, selbst in der Familie, richtig zu stellen. Ich habe hin und wieder nachgefragt, aber keine Antwort erhalten.
    Ich bin mir nicht sicher ob er überhaupt von diesem ganzen Holocaust Unsinn überhaupt dachte das es sich wirklich so zugetragen hatte und deshalb schwieg. Ich werde es NIE klären können.
    Wenn es überhaupt irgendwelche Bilder oder Dokumente gegeben hat, so hat er sie entweder vernichtet oder an seine Geschwister weitergegeben. Meine Mutter (heiße Verfechterin AH, die uns Kindern gegenüber aber auch geschwiegen hat) hatte im seinem Nachlass GAR NICHTS diesbezüglich gefunden.

    Ich selber habe erst seit 2 Jahren zur Wahrheit gefunden und sehne mich nach Original Dokumenten meiner Großeltern. Das einzige was mir geblieben ist, ist mein Ahnennachweis bis 1873, die Wahrheit und die Ehre meinen Ahnen gegenüber.
    Auch ich würde mich riesig freuen von andern Kameraden/innen so etwas zu Gesicht zu bekommen.

    Ich freue mich auf den Tag wo unsere deutsche Geschichte reingewachsen und die Wahrheit das Licht der Welt erblickt.

    Sieg Heil dem letzten Battalion

    Antworten
  2. 2

    Thomas von Thüringen

    Kameraden,
    also, dass ist eine so großartige Idee!
    Und typischerweise ebenso einfach aber ungeheuer wichtig.

    Neben dem richtigen Andenken an unsere Vorfahren und Ahnen bin ich fest davon überzeugt, dass hier, ohne dass es uns 100% bewußt ist, ein Heilmittel für uns selber liegt.

    Die Herstellung dieser Art Verbindung zu unserem kollektiven Gedächtnis und den damit wirklich verbundenen Erfahrungen wird uns aus dieser Zombie-Diktatur mit befreien, stärken und wieder zu Volksangehörigen machen. Der Jude wird toben….haha…wie ich mich freue. Seht ihr, unsere Ahnen sind heut noch für uns da. Nichts war umsonst, wenn wir endlich erwachsen und mutig werden.
    Es braucht keine -Einhundertste Gruppen- oder Einzeltherapie-!

    Ich bin so berührt! Danke für diese Aktion!

    ThvTh
    P.S Schon lange fordere ich ältere Menschen auf, dass sie alles niederschreiben, damit es Wahrheit bleibt! Und uns nicht genommen werden kann.
    Darum habe ich vor drei Wochen ca. das Beispiel mit der älteren Dame geschrieben die als junges Mädel 3-4 x das Glück hatte, mit einem Verwandten ins Haus Vaterland zu gehen. Wie sie davon gesprochen hat….wow!

    Antworten
  3. 3

    Aufgewachter

    Heil euch allen!

    Ich habe ein paar spärliche Briefe und Bilder meines Großvaters (väterlicher Seite) die vor der Vernichtung gerettet wurden. Der Hintergrund ist sicher ein tief psychologischer: Er fiel in den letzten Kriegstagen. Seinen Kindern wurde nun in der folgezeit ständig nur das Schlimmste erzählt, über die Deutschen allgemein, aber trotzdem. So kommt es, dass meine Eltern und ihre Geschwister nicht nur nichts von Ahnenforschng wissen woll(t)en, sie scheinen alles aus der Welt vor ihrem Leben verbannt zu haben. Entsprechend flogen die die meisten Dokumente, die meine Oma noch sorgsam hütete, bei ihrem Tod weg. Ich war noch viel zu klein um die Tragödie zu begreifen. Nur mein Vater hat ein paar Dinge gerettet.

    Frage: Ich bin gern bereit diese Briefe und Bilder zu teilen, möchte der Trutzgauer Bote auch eine solche Sammlung anlegen, oder senden wir diese nur an den anderen Block?

    Sieg Heil, auf eine reine deusche Geschichte!

    Antworten
    1. 3.1

      Alter Sack

      @ Aufgewachter

      Die Briefe und Bilder Deines Großvaters stellen wir gerne hier auf dem Trutzgauer Boten ein, wir werden auch eine solche Sammlung anlegen. Wenn Du die Bilder und Briefe selber einscannen oder scannen lassen kannst, stelle sie uns bitte als *.jpg-Dateien zur Verfügung. Wir können sie aber auch für Dich scannen, wenn Du uns die Originale zur Verfügung stellst. Ich schicke Dir gleich meine ePost-Anschrift.

      Antworten
      1. 3.1.1

        Edda

        Heil Dir, alter Sack,

        auch ich finde die Idee wunderbar, habe allerdings nichts Familiäres aus dieser Zeit. Aber, ich habe mal eine kleine Sammlung von sehr schönen Figuren des Winterhilfswerkes 1941-1943 erstanden. Wenn ich die fotografiere und Dir elektronisch schcke? Oder auch anders?!
        Wäre das eventuell interessant?

        Ein Freund würde aus dem Jahr 1933 das Büchlein „Der Vertrag von Versailles – die Grundursache der deutschen Not“ gern zur Verfügung stellen. Hier ist Zahlenmaterial vorhanden, das sich einem die Haare sträuben.

        Heil & Segen
        Edda

  4. 4

    Simon Menhard

    Heil euch Kameraden,

    das ist eine tolle Idee. So wird die Vergangenheit lebendig und authentisch in unser Gedächtnis gerufen.
    Leider habe ich keine Fotos oder Bilder aus dieser Zeit.
    Was ich aber habe, sind einige Originalbücher aus dieser Zeit, u.a. Wir kämpfen an der Krim (1941/1942) mit zahlreichen Bildern vom Feldzug, Landkarten der Krim, die Menschen dort etc.
    Wen das hilft, scanne ich es gerne ein oder lass es einscannen (das Buch ist groß 😉 )

    Heil dem Deutschen Volke

    Antworten
  5. 5

    Falke

    Heil Kameraden,

    Ich finde diese Idee hervorragend. Wenn ich mich so erinnere an Filme die ich in den letzten Jahrzehnten gesehen habe über diese besagte Zeit, haben die mich irgendwie magisch angezogen. Das gesprochene war für mich nebensächlich aber die Atmosphäre die rüber kam, da war irgend etwas großes in dieser Zeit, daß habe ich irgendwie gespürt. Das konnte man in den Filmen nicht unterdrücken und es passte auch nicht mit dem was die Schauspieler redeten zusammen.

    Jetzt weiß ich ja warum und genau deswegen halte ich es für ganz wichtig, daß es neben den bekannten Filmaufnahmen aus dem Weltnetz auch schriftliche Dokumente von Zeitzeugen gibt die nicht mehr leben aber Gott sei Dank ihre Erinnerungen, Bilder und Gedanke zu Papier gebracht haben und auf dem Dachboden versteckt hatten. Gerade über die sechs Friedensjahre.

    Denn über diese Zeit wird gerade in den Lügenmedien sehr wenig berichtet und schon mal gar nicht wahrheitsgemäß.
    Warum ist ja hier jedem klar und genau deswegen sind solche persönlichen Zeitdokumente sehr wichtig.

    MdG Falke

    Antworten
    1. 5.1

      Mettler

      Ich schließe mich allen Kameraden hier an und versuche ebenfalls, etwas beizutragen. Eine wirklich grandiose Idee, toll! Diese Idee ist ein weiterer Scheinwerfer in die gräßliche Fratze jener, die ohne Unterlaß Völkermord begehen! Ihre Schnappatmung deswegen ist aber nur schlechte Begleitmusik zu dieser Idee, die Realität selbst sprechen zu lassen. Mögen tausende solcher Briefe ans Tageslicht dringen, auf daß die Volksseele HEIL werde!

      MdG, Mettler

      Antworten
  6. 7

    Boris

    Heil Kameraden,

    würde gerne ein paar Bilder von dem Bruder meiner Oma senden. Gerne zur Verwendung für beide Portale.

    Mit deutschem GruSS

    Boris

    Antworten
    1. 7.1
      1. 7.1.1

        Boris

        Bekomme beim Versuch es zu senden immer eine Fehlermeldung. Habe auch versucht anstatt Unterstrich, Mittelstrich zu nehmen.

      2. 7.1.2

        Boris

        Habe jetzt alles einzeln durchgesendet. Kam bis jetzt keine Fehlermeldung. Entschuldigung für die zig Nachrichten. Hier und in dem Posteingang

  7. 8

    Thomas von Thüringen

    schaut euch mal dieses Video an …!
    SH
    ThvTH
    P.S. habe ich gerade erhalten – Adresse ist zu sehen!

    Antworten
  8. 9

    GeiSS

    Heil Kameraden!
    Vielleicht ist es ja total unwichtig,aber kann es sein,daß das erste Bild unter obigem Beitrag mit dem kleinen Mädchen eine Fotomontage ist?
    Der Hintergrund auf der rechten Seite über der verlängerten Stirnlinie des Mädchens nach oben passt nicht zur linken Seite! Die Größenverhältnisse der beiden Soldaten stimmen nicht und die Schürze der Kleinen ist auf der rechten Seite ist wie mit dem Lineal gezogen!
    Meiner Meinung nach gehören nur der linke Kamerad und das Mädchen zusammen. Der rechte Kamerad ist „dazugebastelt“……..
    aber wie gesagt,es ist womöglich total unwichtig und….naja vielleicht auch nur mir aufgefallen!
    Ein geruhsames Wochenende euch allen……schön das es euch gibt!!!
    Sieg Heil…..der GeiSS

    Antworten
  9. 10

    Andi

    Heil Euch, liebe TB`ler
    wenn der Kurze einen eigen Artikel zum Thema verfassen möchte, würde ich gerne ein Paar Briefe zum Thema ersteigern und dem TG zur Verfügung stellen. Ich hatte ja mal eine Anekdote vom Cousin meines Opa`s niedergeschrieben, daher habe ich eine kleine Ahnung, wie ,, Sie “ damals gedacht und gehandelt haben. Genau diese Werte wünsche ich mir für den ,,Tag danach“.

    Sieg Heil

    Andi

    Antworten
  10. 11

    Manuel Wagner

    Die Suche nach der Vergangenheit, ist das Finden zu unseren edlen Werten. Wir begegnen dabei Menschen, die großartiges für unser deutsches Volk geleistet haben – sie setzten ihr Leben ein, für die Zukunft unserer Nation. Ich durfte einen Helden dieser Zeit bei einem Veteranentreffen kennen lernen, heute stolze 93 Jahre auf unser schönen Erde. Sein Wirken, sein Kampf für Deutschland als SS Junker, haben nicht nur in mir, sondern in vielen Anwesenden ein Feuer der Hoffnung entfacht. Er schenkte uns Hoffnung für die Zukunft, mehr als 200 Menschen, Jung und Alt – die Begeisterung war in allen Herzen gleich. Er ist heute ein Verfolgter der „Gutmenschenpolitik“, aber standhaft wie ein Baum im Sturm. Seine ganze Erscheinung spiegelte die Größe der Helden dieser 12 Jahre eines wahren Deutschlands wieder, als wir zum Abschied alle, das Deutschlandlied in drei Strophen sangen, standen mir Tränen in den Augen, voller Freude und Zuversicht. Ich hatte wieder Mut an das Morgen zu glauben, dieser alte Kämpfer gab die Flamme weiter, die ein deutsches Herz am Leben hält, und er wirkte dabei jung und kraftvoll. Ja, die Suche nach der Vergangenheit, ist gleichzeitig der einzige Weg in die Zukunft, gehalten von unseren tiefen Wurzeln. Und hier finden wir den Wegweiser für unser aller Ziel – das Deutsche Reich, bleiben wir Suchende, und wir werden finden.

    Manuel

    Antworten
  11. 12

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch Kameraden!

    Ich habe heute leider keine Briefe mehr meines Vaters aus Kriegszeiten. Er kam gottseidank gesund zurück aus kurzer brit. Gefangenschaft (Norwegen). Ich habe aber persönl. Fotos und Kriegsberichte aus Norwegen und Finnland, z.B. „Kampf um Norwegen“ und „Suomalainen Sotilas – Der finnische Soldat“.
    Vielleicht ist folgender Bericht auch interessant:

    SH
    Bernd Ulrich

    Antworten
  12. 13

    Ingoy

    Heil Euch!
    Ich habe noch ein Portrait meines Opas (SA) mit Widmung für die Familie.
    Ich mache Bilder😉
    MdG Ingoy

    Antworten
  13. 14

    Inge

    Lieber Bote,

    ich habe noch etliche Briefe von meinem Vater aus 1943-1945 an seine Eltern. Er war junger Soldat und saß im April 1945 im Breslauer Kessel. Solltest Du interessiert sein laß mich bitte wissen, wie ich Dir Kopien zukommen lassen kann. Die Briefe fand ich sehr interessant.

    Es freut mich, daß daran Interesse besteht.

    Herzliche Grüße

    Inge

    Antworten
    1. 14.1

      Kuno

      Heil Dir Inge

      Heil & Segen

      Antworten
  14. 15

    Aswina

    Heil Euch Kameraden,

    bei der Suche nach verwertbaren Erinnerungen an meinen Vater (geb. 1912 – 2001) bin ich zum Glück fündig geworden und habe etliche originale Dinge gefunden. Mein Vater hat als Rentner mit Schreibmaschine seine Erinnerungen an sein Leben geschrieben. Da kommen doch so einige Dinge zu Tage, die einem heute niemand mehr berichten kann. Er schrieb von Beginn an als er März 1940 zur Wehrmacht eingezogen bis zum Kriegsende genau auf wo er stationiert war, wie die Kameraden und Offiziere hiessen usw. alles genau auf.
    Ich staune wie gut er sich nachträglich und in kleinsten Details erinnern konnte.
    Zum
    Dann habe ich auch noch Urkunden gefunden vom Reichsberufswettkampf März 1933, noch mit Runen drauf. Und die andere Urkunde ist von 1932 im Gau Sachsen erstellt. Neben alten amtlichen Schreiben ist auch eins dabei mit einem Gelöbnis auf die Treue zum Führer des dt. Reiches und zum dt. Volk vom Juni 1938 dabei. Er hat uns auch seine alten Zensurbücher aus der Schule und viele Zeugnisse und alte Arbeitsverträge hinterlassen. Auch ein altes Sparkassenbuch von 1937 -45.
    In der Mappe sind auch noch viele Briefe seiner Mutter an ihn, als er im Krieg gedient hat.
    Ist das von Interesse ? Dann stelle ich gern alles in Kopie zur Verfügung.
    Meldet Euch bei mir.

    Heil und Segen und allen schöne Feiertage wünscht

    Aswina

    Antworten

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