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31 Kommentare

  1. Pingback: Das Heidenlied | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Der Text des Heidenliedes läßt sich gut singen nach der Melodie des Liedes“ Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm“ von Börris Freiherr von Münchhausen.

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 2.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

      Passend zum Lied der Großen Göttin und zu Ostern ist das Gedicht „Ostaras Einzug“

      Froe OSTARA ist unsere germanische Göttin der Morgenröte und des Neubeginns!
      Sie steht außerdem am Beginn des Frühlings und des Lebens. Froe Ostara ist die jugendfrische Göttin und wie Froe Freya Frühlings- und Liebesgöttin.

      Felix Dahn hat ihr zu Ehren folgendes Gedicht geschrieben:

      Es kam der Wirt im Winde
      und sprach: „Der Lenz ist da!
      Ich sah sie bei der Linde,
      die holde Ostara.

      Ich sah das Reh, das falbe
      der Göttin rasch Gespann.
      Ich hörte wie die Schwalbe
      den Botenruf begann.

      Es brach das Eis im Flusse,
      es knospt der Schlehdornstrauch –
      so ist der Göttin Grüße!
      Sie grüßt nach altem Brauch!

      Da ziehn sie mit den Gaben
      zum Hain und zum Altar,
      die Mädchen und die Knaben,
      der Lenz von diesem Jahr.

      Das Mädchen, das beim Reigen
      sich nie im Takte schwang
      und doch vom Knabentreiben
      schon fern ein scheuer Drang.

      Der Knabe, der noch nimmer
      den Ger im Kampfe schwang
      und dem der Schönheit Schimmer
      doch schon zu Herze drang.

      Sie güldnen Honig spenden
      und Milch im Weiheguß,
      umfassen mit den Händen
      sich bei dem ersten Kuß.

      Und durch den Wald im Glanze
      frohlockt es: „Sie ist da!
      Wir grüßen Dich im Tanze,
      o Göttin Ostara!“

      Sieg Heil!
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 2.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Osterfeuer

        Des Winters Macht ist zu Ende,
        die lichten Gewalten sind frei!
        Wir stehen an heiliger Wende:
        der Heimat Leben wird neu.

        Es braust auf gewaltigen Flügeln
        der Frühlingssturm durch`s Land.
        Von unseren Deutschen Hügeln
        lodert der Osterbrand.

        Die ihr noch schlaft, erwachet!
        Der Sturmwind fährt durch`s Land
        in euren Seelen entfachet
        der Freiheit Feuerbrand!

        Gedenkt der Ahnen Güter,
        entsagt der Art des Knechts!
        Seid eures Stolzes Hüter
        und Wahrer eures Rechts!

        Die Funken sprühen ferne
        in die Dunkelheit empor,
        und droben blitzen die Sterne
        aus jagenden Wolken vor.

        Prasselnd steigen die Flammen,
        verzehren, was morsch und schlecht.
        Lohende Glut schweißt zusammen
        zum Kampf unser trotzig Geschlecht.

        Es gilt ein herrlich` Wagen
        um Freiheit vom röm`schen Joch.
        Zu lange schon ward es getragen,
        nun wollen wir`s tilgen doch!

        Wir wollen den Heldengestalten
        der Heiden- und Ketzerzeit,
        mit Taten die Treue halten
        für die Deutsche Ewigkeit!

        Laßt hoch die Flammen sich zünden
        zur heiligen Ostaranacht.
        Sie sollen leuchtend verkünden:
        Der Glaube des Blutes erwacht!

        (Verf. unbekannt)
        Aus der IRMINSUL,- Stimme der Armanenschaft 1/ 2014.

        Mit Armanengruß!
        Bernd Ulrich

      2. 2.1.2

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Euch!

        Mit OSTARA und dem Osterfest hat auch der Ort OSTERHOLT in der Nähe der Eggesternsteine zu tun.

        SH
        Bernd Ulrich

      3. 2.1.3

        Bernd Ulrich Kremer

        Ostara

        In ihren kleinen Spuren schmilzt der Firn:
        Eis tropft langsam aus den Zweigen,
        wenn sich erste Blütenknospen zeigen.
        Ein Kranz aus Apfelblüten krönt ihre Stirn;
        Sonnenstrahlen ihr goldnes Haar verziern.
        So schreitet sie daher – die Blumenfrau
        hintan ergrünen Wiese, Wald und Au.

        Und bläst der alte Weiße in seinem Zorn
        ihr Lächeln flaut den Sturm zum Wind,
        sie ist der Morgenröte sanftes Kind.
        Aus Liebe und Hoffnung ist sie geboren,
        wandelt durch die Welt ganz traumverloren.
        Um sie herum tanzen ihrethalben
        Hasen, Bienen und heimgekehrte Schwalben.

        Der Spechte Stakkato hallt von Baum zu Baum
        die Vögel singen heraus die Lust am Leben,
        vor Freude scheint die Luft zu beben.
        Ihre Schleppe trägt einen Blütensaum,
        der Schleier hält die Sonnenkaft im Zaum.
        Bäche fließen schnell denn sie tragen Schnee,
        am Wegesrand blüht in blassem Rosa erster Klee.

        Doch langsam wandelt sich das Kind zur Frau.
        Reife folgt wo eben noch die Unschuld war,
        ihre große Zeit wird im Sommer offenbar.
        Entfaltet sich in Hitze und kühlem Morgentau
        goldne Weizenfelder und ein Himmel in Azurblau.
        Aus jungfräulicher Milde wird mütterliche Wärme,
        aus Hoffnungsschimmern erstrahlen klare Sterne.

        (Urheber unbekannt)

        Sieg Heil und ein schönes Ostarafest!
        Bernd Ulrich

  3. 3

    FRIGGA

    Heil Euch,
    ich suche etwas : Bei einem mitgeschriebenen Gau – Treffen, welches von Clara festgehalten wurde, ist ganz viel ueber die gefaelschte Geschichte von Juden / Christen / Jesus besprochen worden. Jemand hat dann kommentiert, dass es auch einen Beitrag von KLAUS gab beim Lupo Cattivo Blog zu diesem Thema. Das habe ich noch aufgeklickt, dann wurde ich unterbrochen, habe es NICHT notiert, will es jetzt wiederfinden – suche vergeblich. Kann mich nicht erinnern. Weiss es einer ? Hat es vielleicht jemand auch mitgelesen ? Ich meine, es war im Maerz, kann mich aber auch taeuschen. Es ist vielleicht auch fuer Andere interessant. Sieg heil.

    Antworten
    1. 3.1

      Aswina

      Heil Dir FRIGGA,

      vielleicht hilft Dir das weiter:

      Der Beginn der Geschichte

      Jesus: unser arischer Heiland

      Sieg Heil
      Aswina

      Antworten
    2. 3.2

      Clara

      Heil Dir, Frigga,

      Du meinst sicher diesen Kommentar Nr. 10 von Klaus auf Lupo
      Klaus auf Lupo Cattivo Das war ein Nachtrag zum 5. Bericht.

      MdG
      Clara

      Antworten
      1. 3.2.1

        FRIGGA

        Heil Euch, Aswina und Clara, Ihr seid aber toll ! Vielen Dank. Ich meinte den unteren Link werde aber natuerlich jetzt auch das obere lesen. Wie wunderbar.
        Heil und Segen und herzlichen Dank.

        MdG
        Frigga

  4. 4

    Edda

    Heil, allen Kameraden/innen,

    ist D A S ein Lied, es geht an die Substanz und gibt unendliche Kraft für die kommende Zeit. Selbst werde ich es jeden Tag singen, es streichelt unsere verdammt geschundene, deutsche Seele, gibt uns Kraft und wird uns wieder zueinander führen.

    Kameraden/innen, wo Ihr auch immer Euch befindet, lasst uns das TÄGLICH um 19.00 Uhr singen, oder auch nur lesen! Danke Kurzer!

    Das Heidenlied

    Sag, wer bist du, wunderbare hohe heilige Götterfrau,
    die im Schmuck der goldenen Haare wandelt durch den deutschen Gau?

    Viele Namen hör ich nennen, anders stets nach Ort und Frist,
    doch es ahnen, die dich kennen, dass du stets die Selbe bst.

    Magst du Flockenberge türmen, Winterschutz der jungen Saat,
    mag in Herbst-und Frühlingsstrürmen durch die Lüfte gehn dein Pfad.

    Oder ob der goldene Wagen leicht dich trägt von Haus zu Haus,
    immer wo dir Herzen schlagen, streust du vollen Segen aus.

    Bald als Berchta mit den Rocken gehst Du nun zur Winterzeit
    und verwirrst die vollen Wocken und belohnst die fleissge Maid.

    Bald als Holda-Roggenmuhme streifst du heimlich durchs Gefild
    und es neigt sich Blatt und Blume, und des Kornfelds Ähre schwillt.

    Wieder dann auf heiligen Hainen, fährst als Nerthus du durchs Land
    und es kündet dein Erscheinen Glück und Frieden jedem Stand.

    Eisen schläft, die Waffen schweigen und gestorben ist das Weh.
    Froh darfst Du zum Bade steigen, im geheimnisvollen See.

    Oft auch tief im Waldesschatten hat man weinend dich erblickt.
    Wie einst Freya ihren Gatten goldene Tränen nachgeschickt.

    Bist du Freya, die den Frohen Freude bringt trotz eigner Qual?
    Bist du gar des höchsten Hohen, bist du Wodans Licht Gemahl?

    Lodert frommen Herdbrands Feuer doch auch dir in heilger Glut
    und wie jener ist dir teuer, junger Ehe köstlich Gut.

    Oder muß ich tiefer dringen, bis zu Hel durch Gruft und Grab?
    Steigst Du Leben zu erzwingen, gar zur Totenwelt hinab.

    Denn dort ruhn die Ungeborenen, wartend das du sie befreist.
    Wie du auch den Frühverlorenen, dort zurück die Pfade weist.

    Und so knüpfen deine Hände der Vollendung großen Ring:
    Tod und Leben, Anfang, Ende, alles kommt auf deinen Wink.

    Heilige Göttin, vielgestaltig, wandelst du auf deutschem Grund
    und im Wirken mannigfaltig wird uns deine Gottheit kund.

    Wer du sein magst, Frigga, holde, zählst du Hellias Reiche zu:
    Mir, im Haar von lichtem Golde bist Allmutter Erde du.
    Mir, im Haar von lichtem Golde bist Allmutter Erde du.

    Sei gesegnet Mutter Erde, die uns alle rief zum Licht.
    Die in Not uns und Beschwerde Frucht- und Blütenkränze flicht.

    Sei gesegnet Mutter Erde, die uns wieder lind umfängt.
    Bis das große Frühlings-Werden einst des Helreichs Pforten sprengt.

    Antworten
    1. 4.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Edda!

      Deinen Rat werde ich annehmen und mich Deinem Aufruf anschließen!

      Eine Stunde rauf oder runter, grob um 19 Uhr werde ich das Lied anmachen und mitsingen, möglichst pünktlich natürlich.
      Herzlichen Dank auch für Deinen eingestellten Text, der es mir erspart, das selbst abzuschreiben (was ich schon vorhatte).

      Heil und Segen Dir und Euch allen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 4.1.1

        Edda

        Heil Dir, Kraftiger Apfel,

        dann sind wir ja schon Zwei!
        Ich freu mich, nicht zuletzt auch auf die Energie, die sich dann einstellen, zeigen wird. Das Lied ist einfach wunderschön.

        Auch Dir, Heil & Segen und Euch allen !
        Edda

      2. 4.1.2

        Hilde

        Heil Dir Edda,
        Heil Dir kräftiger Apfel,

        eine sehr gute Idee. Ich werde jeden Tag 19:00 Uhr das schöne Heidenlied mitsingen, also sind wir schon drei.

        Sieg Heil
        Hilde

    2. 4.2

      Trutzgauer-Bote.info

      Heil Dir, Edda,

      die Überschrift bezieht sich eigentlich auf die geschriebenen Verse des Beitrages. Ich nenne das ein konstruktives Mißverständnis. Der Titel des obigen Liedes ist „Die grosse Göttin“.

      Aber wie auch immer, auch das ist ein Heidenlied und Deine Initiative ist einfach wunderbar.

      Sieg Heil!
      der Kurze

      Antworten
      1. 4.2.1

        Edda

        Heil Dir, Kurzer,

        danke! Bin dem Lied mal nachgegangen und sah den wahren Titel. So ergibt es noch mehr Sinn ! Das ist übrigens nur 1 Sänger, der das singt. Hat einige interessante Lieder, aber „Die große Göttin“ ist für mich das schönste, liebenswerteste Lied, mit unheimlich tiefen Sinn.

        Es sind 1o Minuten am Tag, wo wir miteinander, direkt verbunden sein können. Diese 10 Minuten kann Jeder zum Auftanken nutzen und das Band zwischen uns wird noch fester.

        Kurzer, kann das nicht zum Anliegen des TB werden, würde mich dann gern zurück nehmen?

        Heil & Segen
        Edda

      2. Trutzgauer-Bote.info

        Du mußt Dich nicht zurücknehmen. Laß es doch unser gemeinsames Anliegen sein.

        Sieg Heil!
        der Kurze

  5. 5

    Manuel Wagner

    Was für ein Mut machender Zauber geht von dem Lied und dem nachfolgenden Gedicht aus. Diese Texte lassen einen Deutschen aufstehen, und an die Zukunft seiner Nation glauben. Sie sagen uns klar, wo ein deutsch denkender und fühlender Mensch hin gehört, von der wunderbaren hohen heiligen Götterfrau geführt, ins edle deutsche Gau. Auf den Spuren unserer Ahnen lassen wir uns tragen, in unsere unvergängliche Geschichte, die noch frei war von den Ketten der unheiligen Kirche in Rom. Aber, kein Papst auf dem Thron der Schande, kein hinterhältige Pfaffe kann uns nehmen, was uns stark macht, den unverfälschten Glauben der Germanen, den Hütern unserer tiefen Wurzeln. Ich bin gläubiger Heide, die Natur ist mein himmlisches Reich auf Erden. Mögen die Handlanger der jüdischen Macht Teufel heute gegen all unsere deutschen Werte wettern, und machen uns die, die anders denken, zu Ketzern – sein wir mit Freude Ketzer, wen es uns deutsch sein lässt. Nur, wir lassen uns nicht auf den Scheiterhaufen dieser falschen Prediger werfen, wir beschreiten den Weg unserer Ahnen weiter, und der führt uns ans Licht der Wahrheit. Die dunklen Jahre des römischen Kreuzes sind vorbei, das Sonnenrad wird sich erheben, wir tragen das Kreuz, welches unser Führer schon zum Symbol der Freiheit wählte. Wie schön lautet es im letzten Vers des Gedichtes : Wir brauchen zum Himmel den Mittler nicht – uns leuchten ja Sonne und Sterne – und Blut und Schwert und Sonnenlicht, sind Kompaß in jegliche Ferne. Eine bisher aufgezwungene Ferne, kommt uns wieder ganz nah, das Deutsche Reich. Und wahrlich, vom Mitternachtsberg erhebt sich die Glut entgegen der Spötter Zorn – die Wahrheit unserer deutschen Geschichte wird bald den letzten Spötter zum Schweigen bringen.

    Sieg Heil !

    Manuel

    Antworten
  6. 6

    Edda

    Heil Dir, Kräftiger Apfel und allen Kameraden/innen,

    es war sehr angenehm, ich vernahm die Schwingungen, nicht zuletzt auch mit den Kameraden in Neu-Berlin. Bis morgen, 19.00 Uhr, oder habt Ihr einen anderen, günstigeren Vorschlag?

    Allen Heil & Segen
    Edda

    Antworten
    1. 6.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Edda und allen anderen!

      Da bin ich beruhigt, daß Ihr Euch auch ohne mich in der Schwingung vereinigt habt, weil es ausgerechnet heute so gar nicht klappen wollte mit dem angedachten Terminplan. Vielleicht wäre es den anderen auch recht oder möglich, es auf 18 Uhr vorzuverlegen? Später ist bei mir so mitten drin im Abendessen-/Wickel-/Umzieh-/Bettbringstreß und ich würde es ganz gerne zusammen mit den Kindern zelebrieren.
      Wenn das nicht geht, werde ich versuchen, rechtzeitig fertig zu sein und es als Betthupferl zu singen. Ist ja ganz sicher auch nicht schlecht (c: Dann wäre halb acht oder sogar acht vielleicht besser.
      Jetzt sing ich nochmal alleine (c:

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 6.1.1

        Edda

        Heil Dir, Kräftiger Apfel & Hilde,

        so eine Bitte kann man doch gar nicht abschlagen. Das mit den Kindern gemeinsam zu singen, ist einfach schön.
        Hilde, bist Du einverstanden, geht es bei Dir ebenfalls um 18.00 Uhr?

        Ich werd das jetzt auch im Freundeskreis weiter geben, so das wir immer mehr werden. Vielleicht wird das mal für eine kurze Zeit unsere bevorzugte Verbindung sein….

        Heil & Segen Euch
        Edda

  7. 7

    Hilde

    Heil Dir Edda,
    bei mir geht es auch um 18:00 Uhr und ich freue mich schon darauf. Ich hoffe, daß kräftiger Apfel auch Zeit hat.

    Sieg Heil
    Hilde

    Antworten
    1. 7.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch, Edda und Hilde – und Arhegerich Od Urh!

      Das ist wirklich lieb! Dann verbinden wir uns heute um 18 Uhr, ich stell den Wecker (c:

      Heil und Segen Euch allen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
    2. 7.2

      Der Kräftige Apfel

      Liebe Mitsinger,

      es ist wirklich wunderschön, dieses kleine feine Ritual. Die Kinder waren sofort begeistert und nach dem ersten Mal lag mir der Kleinste bis zum nächsten Abend in den Ohren, wieder zu „sinne“! Auch die Große hat die Melodie noch lange gesummt.

      Ich singe ja auch sonst öfter mal, aber da sagt der Kleinste meistens „aufhöe!“ (c;
      (die anderen mögen es aber ganz gerne…)

      Es gibt Kraft und Freude – und hilft den Tag zu strukturieren (c:
      Danke nochmals allen Beteiligten dafür!

      Auch für die anderen wunderbaren Gedichte, die zwischenzeitlich hier noch eingestellt wurden. Man möchte sie in großen Lettern an den Himmel werfen!

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 7.2.1

        Edda

        Heil Dir, Kräftiger Apfel,

        es ist wahrhaftig, ein kleines, feines Ritual….
        Vielleicht spüren Deine Kinder die erhöhten Schwingungen und fühlen sich deshalb so wohl. Hoffen wir, das das zu einem nachhaltigem Erlebnis wird, das sie nie vergessen werden, woraus sie immer Kraft schöpfen können.

        Dann bis nachher ! Euch allen Heil & Segen
        Edda

  8. 8

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen über Euch,

    auch ich werde jeden Tag um 18°° Uhr mitsingen.

    Aus Accon und Beverina erwächst uns

    Heil und Sieg

    Antworten
    1. 8.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Arhegerich OD Urh,

      erklär uns doch bitte mal, die Bedeutung von Accon und Beverina.

      Heil und Segen
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 8.1.1

        Edda

        Heil Euch, Arhegerich OD Urh und Bernd Ulrich,

        danke, das würde ich ebenfalls gern verstehen und einordnen können,
        die Bedeutung von Accon und Beverina.

        Heil & Segen
        Edda

  9. 9

    Thomas von Thüringen

    Das hab ich bei Germanenherz gelesen.
    Ich hoffe, dass es Euch gefällt:

    Deutsche Brüder, deutsche Schwestern hört die gute Botschaft gleich: Schimpf und Schande waren gestern, es gibt noch das Deutsche Reich!

    Deshalb laßt euch nicht mehr knebeln, gebt vertraulich uns die Hand, laßt euch nicht den Geist vernebeln, habt Vertrau’n zum Vaterland.

    Antideutsche sollen spüren, wir beenden Lug und Trug, laßt euch länger nicht verführen, kämpf für Wahrheit Zug und Trug.

    Uns’rem Feind darf nicht gelingen, daß man seine Lügen glaubt, daß wir fremde Lieder singen, wenn er unser Land beraubt!

    Die Geschöpfe an der Spitze in der bunten Republik, machen ihre schlimmen Witze, führen gegen Deutschland Krieg!

    Euer Geld ist schon verschwunden, keine Arbeit mehr in Sicht, spürt ihr wirklich nicht die Wunden? Fühlt ihr, wie der Feind euch sticht?

    Wollt ihr ewig es ertragen, fremd zu sein im eignen Land`
    Wollt ihr euren Kindern sagen, daß man nie die Wahrheit fandt?

    Unser Deutschland darf nicht sterben, es wird Zeit, daß ihr erwacht, deshalb denkt an eure Erben, über die der Feind sonst Lacht!

    Deutsche Brüder, deutsche Schwestern, ist euch wirklich alles gleich?
    Laßt den Feind doch weiter lästern, haltet treu zum Deutschen Reich

    Antworten
  10. 10

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch Kameradinnen und Kameraden!

    Hier habe ich etwas zum Schmunzeln:
    Es ist nicht leicht ein Christ zu sein.

    ROLLO DER WIKINGER. 😉

    1) Rollo der Wikinger war bekannt als Heide und als Rowdy. Sein Wahlspruch war: „Kommst Du in ein fremdes Land, beklau sie und verhau sie.“ In jedem Gasthaus ließ er mit Genuß seine
    Sauflieder ertönen, und er tat auch der Fleischeslust im Übermaße frönen.
    Doch an einem Sonntag, er war noch bezecht, hörte er die Glocken vom Kloster drüben und dachte sich „Mensch auch nicht schlecht! Ich tu mal alle lieben. Mit Krieg und Weibers
    is nu Schluß und ich tu kein Met mehr kippen, ich geh zum heiligen Bonifatius
    und laß mich ins Weihwasser stippen.“
    // Es ist so schön getauft zu sein, denn tut man keine Sünden, man taucht nur in das Taufbecken rein und tut Erleuchtung finden.

    2) Bonifatius machte die Taufe wahr und sprach: „Nu bist Du Christ bis ins Grab“, und Rollo
    meinte: „Das geht schon klar“, und trocknete sich ab. „Bonifats, ich liebe Dich! Hier hast Du meine Keule; verwahre sie nur gut für mich, damit ich keinen mehr verbeule.“
    Er wandelte zum Kloster raus und ging selig seiner Wege. Da traf er Olaf vor sein´ Haus,
    neben ihm saß noch´n Kollege. Rollo rief: „Ich lieb euch so doll“. Und Olaf meinte: „Ich kenn das; Wir hauen Dir jetzt die Jacke voll! Du Ferkel stehst ja auf Männers.“
    Nach ` ner halben Stunde lag Rollo flach und meinte: „Ihr seid lieb, ihr beiden, ihr habt das wirklich gut gemacht. Mann, ist das toll zu leiden!“
    // Es ist so schön …..

    3) Danach traf er die schöne Ulla, die war mit Björn vermählt, Rollo rief: „Oh Ulla ich lieb Dich noch duller.“ Die hat das gleich Björn erzählt. Der brüllte: „Machst Du sie schon wieder an?
    Hier hast Du in die Schnauze!“ Nach einer Stunde fragte Rollo dann: „Du Bruder, is bald Pause?“
    Später kühlte er sich den Kopp und dachte sich: „Naja nun, Christ ist eben `n harter Job!
    Ich geh nun Gutes tun.“ Er holte sich von nah und fern die Menschen in seine Hütte und rief:
    „Ich hab euch so furchtbar gern und erfüll euch jede Bitte! Bei mir findet ihr Trost,
    denn ich versteh eure Not und weltlichen Jammer.“ Die meinten: „Rollo, das ist in Ordnung,
    wo ist hier die Speisekammer?“ Sie futterten viel und feierten Feste und meinten:
    „Rollo, Du störst. Für Dich als Christenmensch ist es das Beste,
    wenn Du Wanderprediger wirst. So leb denn wohl, wir danken dir, tu uns mal `ne Karte schicken, aber laß noch deinen Mantel hier und laß dich nich mehr blicken.“
    // Es ist so schön ….

    4) Halb nackich schleppte Rollo sich wieder hin zu die heiligen Brüder
    und stöhnte: „Ich bin so hungerich, mir rutscht andauernd das Mieder! Christ zu sein
    is gar nich so schlecht, aber ganz schön teuer.“ Und der Pastor meinte: „Da hast Du recht,
    wir kriegen noch Kirchensteuer!“ „Ich hab doch nix“, sagte Rollo geniert,
    „ich hab alles die Armen gegeben!“ „Denn bist du exkommuniziert und mußt wieder
    als Heide leben!“ Froh leuchteten da Rollos Augen auf, und er rief: “ Ich tu dich zwar lieben,
    aber rückst du den Opferstock nicht raus, werd´ ich dir eine schieben! Ich kleide mich
    erstmal neu ein, und dann geh ich Ulla beglücken. Dann zieh ich mir noch ´n Methumpen
    rein, und werd meinem Björn eine drücken. Machts gut, ihr Lieben, und betet fein,
    ich bin mehr für den Frohsinn. Ich geh lieber zu meinem Runenstein
    und snak `n büsschen mit Odin!“
    // Es ist so schön ….. 😆

    Mit Heidengruß,
    Bernd Ulrich

    Antworten

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