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15 Kommentare

  1. 1

    Thor

    Heil Dir Bernwart,

    was du da schreibst ist sehr interessant, verstanden habe ich jedoch so gut wie nichts.
    Gibt es Literatur, für den Einstieg in die Thematik?

    GruSS Thor

    Antworten
  2. 2

    Falke

    Heil an Alle,

    Hier habe ich doch noch eine 1. Mai Rede gefunden.

    SH Falke

    Antworten
  3. 3

    Edda

    Heil Dir, Bernward,

    und hab besten Dank für diesen Beitrag!
    Eigentlich müßte man sich viel, viel mehr mit unserer Symbolik befassen, denn ich erkenne und begreife immer mehr, die enorme Bedeutung, die sie für uns hat. Aber es ist einfach zu viel, was man alles nachzuholen hat…..

    Haben zufällig unsere Kameraden im Jenseits eine Gedächntnismerkmaschine oder ein Programm entwickelt, womit wir unser Gehirn auf „Wissen der Symbolik“ umschalten können? So wie ich meinen PC mit Informationen hoch laden kann. Das könnte zumindest ich gebrauchen.

    Bernward, Zahlen-Kombinationen habe ich in bezug auf meine Gesundheit angewandt.
    Ein Beispiel, hatte akute Zahnschmerzen, die ich mit Verinnerlichen der Zahlenreihe
    5 1 8 2 5 4 4 (Grabovoi) innerhalb von 5 Minuten weg hatte. Das ist gar kein Problem.
    Gibt es da eventuell einen Zusammenhang?

    Ich gebe zu, ich weiß, daß ich nichts weiß.
    Dir, Heil & Segen und danke nochmals …….
    Edda

    Antworten
    1. 3.1

      Aufgewachter

      Haben zufällig unsere Kameraden im Jenseits eine Gedächntnismerkmaschine oder ein Programm entwickelt
      Naja, das nennt sich „Wissenstransplantation“ und wird in vielen meditativen Schulen angewandt. Sonst könnten die Probanten gar nicht schnell genug lernen. Und ich sage mal so, wenn es die Chinesen drauf haben, dann doch unsere Kammeraden der Schwarzen Sonne auch. Vermutlich wird es in (ferner?) Zukunft jeder Lehrer können müssen.

      Antworten
    2. 3.2

      erdling

      guten tag.mir fällt spontan die quantenheilung dazu ein.aus meiner sicht ein selbstheilungsprogramm,welches den gedanken an einen schmerz oder eine krankheit nicht ent,-bestehen lässt.ablenkung durch konzentration auf etwas anderes.ist eine tolle sache hat aber mit symbolik oder bedeutung einzelner zahlen nichts gemeinsam.eher so eine art strich code.auf wiedersehen.

      Antworten
  4. 4

    CS

    Sehr interessant, vielen Dank !!!

    Weiß jmd. was die 10 Punkte der Tetraktys bedeuten ?

    Antworten
    1. 4.1

      Edda

      Heil Dir, CS,

      HIER findest Du den Schlüssel zur Tetraktys

      Heil & Segen allen Edda

      Antworten
  5. 5

    Kammler

    Heil Dir, Bernwart,

    wunderbarer und gut nachvollziehbarer Beitrag. Vielen Dank. Werde ich sicherlich noch öfters lesen, zur Auffrischung. Besonders erhellend für mich war, die Erläuterung zum OM,
    das zieht mich immer so magisch an, jetzt weiß ich warum.

    Sieg Heil

    Kammler

    Antworten
  6. 6

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch, Kameradin und Kameraden!

    Danke für die Blumen,
    Ja, unser Armanen- Altmeister Guido von List hat durch seine göttlichen Erkenntnisse und mit viel Fleiß, wirklich großes geschaffen und die göttliche Anbindung der Ario-Germanen wieder hergestellt. Liebe Edda, ob es eine jenseitige Gedächtnismerkmaschine gibt, weiß ich nicht; aber es gibt das jenseitige Akasha-Feld, in dem all das gespeichert ist, was Menschen von Anbeginn an gedacht haben. Wenn wir durch viel lesen, lernen und Erfahrungen, unser Bewußtsein auf die richtige Höhe im Bewußtseinsfeld der Erde angehoben haben, fließen und auch diese göttlichen Erkenntnisse zu. Dann ist unsere Bewußtseinsfrequenz auf gleicher Höhe mit dem Absender, richtig eingestellt.

    „Gib Jupiter, daß die Deutschen ihre eigenen Kräfte erkennen,
    gib, daß sie mit ihrem Eifer höhere Dinge in Angriff nehmen,
    und sie werden nicht Menschen sein, sondern Götter.
    non erunt hominen sed Dii.“

    (Giordano Bruno,
    verbrannt am 17. Februar 1600 in Rom, auf dem Scheiterhaufen der allerchristlichsten Kirche)

    Mit Armanengruss!
    Bernwart

    Antworten
    1. 6.1

      Der Wolf

      Sehr spannend, dieser Artikel von Bernwart. Es gibt hier, auf dem TB, immer wieder was Neues zu lernen.
      Den lateinischen Spruch von Giordano Bruno aber bitte korrekt zitieren: Non erunt homines sed dii.
      Grüße vom Wolf

      Antworten
      1. 6.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Grüß Dich Wolf!
        Danke für die Richtigstellung des lat. Zitates.
        Und im Satz „. …., fließen uns auch diese göttlichen Erkenntnisse zu.“

        Bernwart

    2. 6.2

      Edda

      Heil Dir, Bernd Urich und allen Kameraden,

      das, was Du vorschlägst, in das Akasha-Feld zu gelangen und damit an die Akasha-Chronik,
      ist natürlich äußerst reizvoll und erstrebenswert. Aber, es bedarf auch einer gehörigen Portion an Disziplin und Fleiß. Sag es ehrlich, das ist momentan mein Problem, weil es einfach zu viele Dinge gibt, die mich ablenken, die auch aktuell für mich wichtig sind. Versteht mich bitte nicht falsch, ob ich jemals dort hin gelange, kann ich nicht sagen, aber ich möchte mich ihr nähern. Denke, im gewissen Sinne, geschieht das mit einem Jeden hier von uns – bewußt oder unbewußt ?

      Das mit der Gedächtnismerkmaschine sollte eigentlich mehr ein Augenzwinkern sein !

      Aber da wir gerade dabei sind, bemühe ich mich zur Zeit zu erkennen und zu erlernen, mein Gehirn wie einen Computer zu benutzen. Es wie ein Computer zu programmieren, mit den
      Informationen / Programmen, die mir am Herzen liegen.

      Das bereitet Freude und Spaß ! Sollte es bei mir gelingen und davon geh ich aus, würde ich es gern hier veröffentlichen.

      Was Giordano Bruno`s Zitat betrifft: „Non erunt homines sed dii“,
      habe ich ein Video heraus gesucht, das deutlich macht, der Weg der Katholischen Kirche
      und damit ihr Reichtum ist ein einziger BLUTZOLL !

      https://www.youtube.com/watch?v=XU6AB8z-iOM

      Heil & Segen
      Edda

      Antworten
  7. 7

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Dazu noch ein passendes Gedicht von Raoul Nahrath:

    Die Irminsul

    Als Volk hart wider Volk die Waffen trug,
    und namenlos die Besten starben,
    da schlich sich ein die Lüge und der Trug,
    sie schillerten in ihren giftgen Farben.

    Auf Trümmern saß der dunkle Widergott
    und spie nur Unrecht aus aus seinem Wesen,
    goß über Mut und Treue eklen Spott,
    in seinen Zügen war nur Hass zu lesen:

    „Unwort ist Treue Wert hat nur Verrat!“
    Das Edle stürzt wie einst beim Sachsenmord.
    Der Karolinger sähte blutige Saat
    und tausend Jahre wucherte sie fort.

    Doch Dunkles treibt dort, wo es herkam, hin;
    die lichte Wahrheit hat Geduld und Zeit,
    sie ist der Quell für jeden Lebenssinn,
    sie ist kein Mythos, sie ist Wirklichkeit.

    Das Starre bricht durch das bewußte Leben,
    der Strom rauscht klar durch sein uraltes Bett.
    Des Urdborns Quellen helle Wasser geben,
    die Irminsul ragt über Nazareth!

    Urewig stützt das All, die große Welt,
    der Weltenbaum seit Ursprung und Beginnen.
    An seiner Stärke Kreuz und Bann zerschellen.
    An seinem Wuchs stärkt froh sich unser Sinnen,
    das Herz befiehlt uns, Deutschland zu gewinnen!

    (aus „Irminsul“ – Stimme der Armanenschaft)

    Mit Armanengruss!
    Bernwart

    Antworten
  8. 8

    Bernd Ulrich Kremer

    Germanische Things: Demokratie in grauer Vorzeit

    Veröffentlicht in Kultplätze
    Stoltebuell Thingplatz rekonstruiert

    Das sogenannte “Thing“, eine Versammlung, war die wichtigste und mächtigste Institution bei den germanischen Stämmen. Ca. 2000 Jahre vor unserer Zeit, als es um „Germanien“ herum bereits eine „zivilisierte“ Welt gegeben hatte, die von Königen und Kaisern regiert wurde, gab es bei den wilden, aber freien Germanen demokratische Züge, die sich so manch einer hierzulande heute zurück wünschen würde. Things fanden in regelmäßigen Abständen statt, die sich vermutlich nach dem germanischen Kalender, den Mondphasen, richteten.

    Die Things wurden ausschließlich in der freien Natur abgehalten, an markanten Felsen, Lichtungen, Bergen, Bäumen oder an anderen magischen Kraftplätzen. Tempel, Kirchen oder andere steinerne Behausungen, die überdacht sind, kannten die alten Germanen nicht. Denn die Heidnische Religion im gesellschaftlichen Kontext war geprägt von der Überzeugung, dass sich die spirituelle und wahrheitsfindende Energie am besten unter freiem Himmel, unter Mitwirken der Naturgeister und der geistigen Welt, entfalten kann. Die Germanen waren sehr ehrfürchtig und naturverbunden. Wenn eine oder mehrere Entscheidungen anstanden, kam das ganze Dorf, ein Gau, oder ein Stamm zusammen, und man stimmte gemeinsam ab. Die Teilnahme war Pflicht. Meist wurde ein Steinkreis gezogen, um die spirituelle Energie zu bündeln und um sich von der Außenwelt abzugrenzen. Jeder kam zu Wort und jedes Stammesmitglied war gleichberechtigt. Jedoch gab es strenge Regeln, wer daran teilnehmen darf, und wer nicht. Nur schon wenn ein ehrenhafter Krieger sein Schild während einer Schlacht verlor, war dies ein Grund, ihn bei einem Thing auszuschließen. In Skandinavien heißen heute noch die Parlamente “Thing”.

    Drei Tage Trinkgelage, aber „weitestgehend“ Friede

    Auch germanische Stammesführer trafen sich untereinander, etwa wenn es um das Abstecken von Territorien ging, oder darum, sich für einen gemeinsamen Krieg gegen Römer oder andere Stämme zu verbünden („Allthing“). Unter verfeindeten germanischen Stämmen herrschte innerhalb des Things Friede, woran sich jeder hielt. Doch nicht selten endeten die bis zu drei Tage andauernden Things in ausufernden Trinkgelagen, die auch mit Raufereien bis hin zu Todesfälle endeten. Aber wie man so schön sagt, „andere Zeiten, andere Sitten…“. Die Met-und bierähnlichen Getränke schienen auch deshalb bei den Versammlungen in Unmengen geflossen zu sein, da der Trinkbecher, das Horn, durch seine Form keine Abstellmöglichkeit bot und der Germane auf „Ex“ trinken „musste“.

    Doch bei allen getroffenen Entscheidungen und Gegebenheiten vertrauten die Germanen auf die Kraft und den Willen der Götter, welche ihrem Glauben nach ihrem aller Leben die Richtung gaben. Und so war es für alle Beteiligten selbstverständlich, die demokratisch herbeigeführten und unbeeinflussten Entscheidungen anzunehmen, ohne Wenn und Aber. Taktiken der Diplomatie, Politik, List und Tücke wie sie bei den cleveren Römern Gang und Gäbe waren, gab es bei den Germanen damals nicht. Man verließ sich schicksalsträchtig, manchmal vielleicht etwas zu naiv, auf die Entscheidungsfindung durch die Kraft der Demokratie, der Götter und der Natur, auch unter dem Rat der Seherinnen und Priesterinnen. Heute, im Nachhinein, würde man sagen, dass vielleicht so manches Unheil von den Germanen abgewendet worden wäre, wäre man etwas organisierter und „logischer“ im Vorfeld so mancher Schlacht vorgegangen.

    Germanische Ratsversammlung – Relief der Marc-Aurel-Säule zu Rom

    Things in der Schweiz

    Man mag es kaum glauben, aber Versammlungen, in denen auf öffentlichen Plätzen über bestimmte Dinge abgestimmt wird und jeder zu Wort kommen kann, gibt es heute noch in der Schweiz. In den Schweizer Kantonen Appenzell Innerrhoden und Glarus werden die „kantonalen Landsgemeinden“ abgehalten, die dem alten germanischen Thing ähneln. Jeder Stimmberechtigte kann zu einer Frage das Wort ergreifen, abgestimmt wird auf dem Marktplätzen per Hand.

    Thing als Versöhnungsritual

    Der Brunnen der Erinnerung Ralph MetznerViele der Things bei den Germanen hatten einen klärenden, spirituellen Charakter, wie es heutzutage noch in manchen Naturvölkern üblich ist. Die Seherinnen und Priesterinnen waren bei den Zeremonien maßgeblich mit beteiligt und sorgten sich um das Gemeinwohl der Stämme untereinander. Zusammenkünfte dieser Art gibt es heute noch in den indigenen Völkern. So wird ein Sprechstab herumgereicht und jeder teilt seine Meinung bzw. seine „Wahrheit“ mit den Anwesenden, ohne sich im Gegenzug zu rechtfertigen. Jedem wird so die uneingeschränkte Aufmerksamkeit zuteil, ohne dass mit Schuldzuweisungen oder Verurteilungen wild darüber debattiert oder diskutiert wird. Die gemeinsame vorbehaltlose gegenseitige Vergebung und darauffolgende Versöhnung mithilfe der Geistigen Welt steht dabei im Vordergrund, so wie in der hawaiianischen Tradition des Ho´oponopono, das sogar zu uns in den Westen gelangte und als effektivste Methode zur Konfliktbewältigung gilt.

    Versöhnungsrituale im 21. Jahrhundert

    Noch immer sind die meisten Menschen geprägt vom Schwarz-Weiß-Denken. Sie fühlen sich im Recht, geben anderen Menschen die Schuld an ihrem eigenen Schicksal und würden sich vor lauter Hass und Verletzung niemals mit anderen Parteien an einen Tisch setzen. Die schlimmen Geschehnisse liegen meist lange Zeit zurück, doch die heutigen Generationen tragen die Schrecken der Ahnen in ihren Genen immer noch mit sich herum, welche sich nicht selten in Blockaden und Krankheiten äußern. Hass-und Wutgefühle zerstören aber nur eine einzige Person: diejenige, die sie hat. Und so ist es an der Zeit, auf offenbar begangenes Unrecht nicht mehr mit Hass zu reagieren, denn ungeschehen lassen sich all die schlimmen Ereignisse nicht mehr, sondern mit Versöhnung, Vergebung und Liebe, von beiden Seiten. Die Germanen mit ihren Things und die indigenen Völker machen uns vor, wie wir das in der heutigen modernen Zeit hinbekommen können.

    Beitragsbild: Stoltebüll, Schleswig-Holstein, ein alter Gerichtsplatz (wikipedia creative commons), Bild Mitte: Germanische Ratsversammlung – Relief der Marc-Aurel-Säule zu Rom

    Quelle: Germanische Things: Demokratie in grauer Vorzeit

    Gruß

    Bernwart

    Antworten
  9. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 4. Mai 2017 – Nr. 1085 | Der Honigmann sagt...

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