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11 Kommentare

  1. 1

    Lüne

    Ja, meine lieben Zeitgenossen . . .

    das ist ein sehr ergreifender Feld-Post-Brief, von einer liebenden Mutter an ihren Sohn und dieser zeigt wohl mehr als deutlich auf, wie die Menschen diese damalige Zeit und das Wirken des National-Sozialismus, in ihrem Innersten wahrgenommen haben . . .

    Dieser Feld-Post-Brief ist bestimmt auch keine Ausnahmeerscheinung, sondern so dachte der größte Teil des Deutschen Volkes . . .

    So möchte ich Dir, Aswina, von ganzem Herzen danken, für Deine Einsendungen, denn Diese helfen uns allen weiter, den Alltag im National-Sozialismus besser zu verstehen und unser Geschichtsbild, diese Zeit betreffend, etwas mehr aufzuhellen, um damit der infamen Lügerei unserer Widersacher, konsequent entgegen zu wirken . . .

    Ein großes Dankeschön und ein dreifaches SIEG HEIL und SEGEN, zuversichtlichst Z. B.

    Antworten
  2. 2

    Brenda

    Danke Aswina,

    das ist wirklich ergreifend.

    Heil und Segen
    Brenda

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  3. 3

    Kuno

    Ja Danke Aswina &TB
    Deutschland in Freiheit

    SH

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  4. 4

    Piet Hein

    Diese Worte haben mich sehr bewegt. Sie verströmen die Reinheit und die Zuversicht, die der damaligen Zeit zu eigen war und die heute so schmerzlich fehlt.

    Ich habe etliche Kriegstageberichte deutscher Soldaten von der Front gelesen (die meisten von der Ostfront) und alle waren beseelt vom Glauben an die Familie und an den Führer. Kein einziger hat da allgemein kritisches berichtet (trotz jüdischer BRD-Diktatur) und mir haben diese Berichte schon erheblich an der offiziellen Darstellung Zweifel aufkommen lassen. Meine Oma, die letztes Jahr verstorben ist war auch im Krieg eine begeisterte Anhängerin der Idee (der Kraft des Gemeinschaftssinns) und sie wurde durch das Kriegsende jäh ausgebremst. Als treuherzige Frau glaubte sie nämlich den Lügen, die dann kamen. Ich habe es dann auch nicht mehr fertiggebracht, sie vor ihrem Tod noch aufzuklären, denn da siechte sie schon dahin und wollte auch sterben. Was sollte ich da noch intervenieren?

    Entschuldigt bitte meine Abschweifungen.

    Sieg Heil

    Antworten
    1. 4.1

      Piet Hein

      Ich habe misvserständliches einfliessen lassen und muß das kurz korrigieren. Es fehlt da ein Gedanke, der sich auf die BRD-Diktatur bezieht. Das erscheint zunächst als Quatsch, ist aber dem Folgeregime gewidmet (Bei dieser Gelegenheit grüße ich das Folgeregime ganz herzlich und auch meine Tante Heidi in Emden)

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  5. 6

    Manuel Wagner

    Die Suche nach der Vergangenheit, führt uns an die Quelle unseres Seins, des geistigen Reichtums unseres Volkes. Aus ihnen wachsen die Bäume des Fleißes, des Mutes und der Kraft unserer Nation. Alles, was man auf diesen Weg finden kann, ist wertvoller als ein Diamant, in edler Arbeit geschliffen von denen, die unsere Ahnen sind. Nur so wurden die lebenswertesten 12 Jahre möglich, im Deutschen Reich, unter der Führung des genialsten Mannes seiner und unserer Zeit, Adolf Hitler. Was uns aus diesem Teil der Vergangenheit erwächst, ist die Pflanze für die Zukunft, denn die Werte aus dieser Zeit sind noch lebendig, voller Energie – diese zu nutzen ist unsere Chance. Wir müssen nur immer auf der Suche bleiben, und werden belohnt. Gerade in dieser schlimmen Zeit der eingeschläferten Seelen, kann nur eines zum Erwachen beitragen, die großen Ideale unserer Vergangenheit. Für alle, die noch zaudern, ein schönes altes Sprichwort : Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt an die Quelle. Dem Ausgangspunkt unserer Zukunft, die Vergangenheit, der Weg unseres Volkes, zum Morgen im Deutschen Reich.

    Sieg Heil !

    Manuel

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  6. 7

    Edda

    Heil Dir, Kurzer,

    habe Dir einige Anhänge mit Steinen zugeschickt, die im Jahr 1945 dort gekennzeichnet wurden. Vielleicht waren es die letzten Zeichen von den Kameraden. Ein Freund hat sie auf seinem Gang durch Hessischen Wald und Flur entdeckt.
    Wollte sie hier veröffentlichen, für die vielen, unbenannten und unbekannten Gefallenen.

    Danke ! Heil & Segen
    Edda

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    1. 7.1

      Trutzgauer-Bote.info

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  7. 8

    Ritter der Erkenntnis

    Heil euch allen,

    erst einmal möchte ich mich bei Aswina für ihren Beitrag bedanken, der Brief hat mich persönlich am meisten ergriffen und mich zu tränen gerührt. Ähnlich ergriffen war ich an dem Tag als mir vor zwei Jahren meine Oma von ihrer Flucht als kleines Kind aus dem Sudetenland und dem was sie alles durch gemacht haben erzählt hatte. Nun ist sie vor einpaar Wochen verstorben (20.04.) und hat und etliche Alben usw. meiner Ahnen hinterlassen die sehr weit zurückreichen und es erfüllt mich mit stolz dieses Stück Geschichte meiner Familie bewahren zu können. Bis vor einer kurzen Zeit hatte ich nicht einmal die geringste Ahnung das selbst einpaar meiner Ahnen für ihr Vaterland kämpften und ihr Blut dafür gaben damit wir heute alle Leben können.

    Mit deutschen Gruß

    Ritter der Erkenntnis

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