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21 Kommentare

  1. 1

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Unseren tapferen Ahnen zum Gedenken

    DER KRIEG WAR ZUENDE, jedoch nicht das Sterben,
    denn schrecklicher war noch das Nachkriegsverderben.
    Es tobten im Lande die feindlichen Horden,
    nun konnte man rauben und plündern und morden.

    Der Deutsche war Freiwild, die Helden geknechtet,
    verbogen die Wahrheit, was deutsch war geächtet.
    Es herrschte die Rachsucht, das geistige Elend,
    die Niedertracht feierte fröhliche Urständ.

    Der Sieger fand glauben und log immer frecher,
    nun sind sie die Engel und wir die Verbrecher.
    Sie haben die gräßlichsten Lügen erdichtet,
    mit geistigem Gifte nur Lumpen gezüchtet.

    In Presse und Rundfunk die Jugend belogen,
    wird sie, wohlgezielt, um die Wahrheit betrogen.
    Der schändliche Einfluß reicht bis in die Wiege,
    so nützt man die Macht zur Verleumdung und Lüge.

    Blickt ihr auf die Jugend, erkennt ihr die Früchte,
    aus Widerpart flieht sie in krankhafte Süchte.
    Sie sieht nicht, sie hört nicht auf Mutter und Vater,
    Kommune und Rauschgift sind ihre Berater.

    Behörden und Lehrer, Uniform und den Meister,
    verhöhnt und verspottet man jetzt immer dreister.
    Man kleidet sich lumpig, trägt speckige Bärte,
    es sind Schmutz und Unrat die neuen Werte.

    Verherrlicht die Inzucht, die schamlose Liebe,
    man weckt, ja man fördert die krankhaften Triebe.
    Es gehen bedenkenlos, frei aller Strafen,
    die abartig Liebenden öffentlich schlafen.

    Die Männer mit Männern, die Weiber mit Weibern,
    es gilt erst als Filmkunst bei ganz nackten Leibern!
    Die Pornographie blüht sogar unter Kindern,
    denn so ist`s gewollt von den Freiheitserfindern.

    Man schmäht die Familie, die Ordnung, die Ehre,
    als ob das die Welt aus dem Altertum wäre.
    Man kennt keine Scham, kein Anstandsgefühle,
    mißachtet Gesetze mit eisiger Kühle.

    Das ist das Ergebnis des Sieges der Lüge,
    des Neides, des Hasses, der niedrigen Triebe!
    Man rührte den Mob auf, er schwimmt, oh welche Schande,
    seit Ende des Krieges am obersten Rande!

    Der schlafende Deutsche, er läßt es sich bieten,
    genießt nur den Wohlstand und gibt sich zufrieden.
    Wir wissen, das Wort klingt für`s erste verwegen,
    doch wir treten an und wir kämpfen dagegen.
    Erzwingen wir Deutschen nicht bald eine Wende,
    so ist das ganz sicher der Anfang vom Ende!

    (Aus Heidenlieder aus 8 Jahrhunderten)

    Sieg Heil!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 1.1

      Falke

      heil Dir Bernd Ulrich Kremer und alle anderen,

      Volltreffer kann man da nur sagen zu diesen Zeilen. Wenn unsere Ahnen sehen würden was aus unserem Volk gemacht worden ist, ich glaube, ich schreib es doch mal so, die würden zur „Sau“ werden. Unsere Ahnen haben erbittert gekämpft bis zum Letzten und die meisten der Nachfahren sind man will es nicht aussprechen….gemacht worden und wachen einfach nicht auf. Ja es hat einen Grund die Alliierte Sch…haus Lügenpropaganda. Aber man muss doch fragen warum sind wir die hier und auf anderen Blogs schreiben aufgewacht. Wir sind doch keine Götter oder sonst was.
      Ich verneige mich noch mal extra am heutigen Gedenktag vor unseren Ahnen. Wir können sehr stolz und froh sein, daß wir solche Vorfahren hatten.

      Mit deutschem Gruß Falke

      Antworten
      1. 1.1.1

        Eva

        Falke, es wird noch schlimmer werden……

        Heil Dir!

      2. 1.1.2

        Falke

        Heil Dir Eva,

        Da hast Du vielleicht nicht ganz unrecht. In diesem Kampf geht es ja letztendlich um alles oder nichts. Trotz dem soll man die Hoffnung nicht aufgeben, daß sich am Ende doch alles zum Guten wendet. Denn am Ende steht der Sieg. Immer daran denken unsere Kameraden waren in den vergangenen 72 Jahren nicht untätig.

        Mit deutschem Gruß Falke

  2. 2

    Timson

    Hallo und guten morgen zusammen!
    Weiß jemand, wie es mit Parkplätzen aussieht? Ich nehme an, die umliegenden Feldwege werden dafür genutzt. Wie war das letztes Jahr!?

    Grüße Tim

    Antworten
    1. 2.1

      Josef57

      Heil Dir Timson,
      am Ortsausgang rechts, auf dem Firmengelände sind ca. 40 – 50 Parkplätze frei, da die Firma nicht mehr im Betrieb ist, dort darf man parken.
      Ansonsten sind im Industriegelände genug Parkplätze da. Am Mahnmal direkt, gibt es keine Parkplätze.

      SH

      Josef57

      Antworten
  3. 3

    Thilo

    Einen segensreichen 7. Mai, im Gedenken an unsere Ahnen, wünsche ich all unseren Kameraden im Dies- und Jenseits. Auf das sich unser Heiliges Deutsches Reich, welches unsere Ahnen so bitter erkauften, bald sichtbar für die ganze Welt, offenbart.

    In Gedanken bin ich bei euch.

    Sieg Heil uns Allen
    GruSS Thilo

    Antworten
  4. 4

    Regenbogen

    Heil Euch

    Ich habe zwei Kerzen brennen und bin im Gedanken bei Euch.

    Heilige Grüße
    Regenbogen

    Antworten
  5. 5

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch Kameradinnen und Kameraden!

    Heute ist der 8. Mai, der Jahrestag, an dem wir immerwieder mit Trauer und Schmerzen unseren gefallenen und ermordeten Ahnen in ehrender Erinnerung gedenken wollen. Deshalb setze ich heute am 8. Mai 2017 den letzten Wehrmachtsberich und den Aufruf des Großadmirals Dönitz an das Deutsche Volk, hier auf diese Seite:

    Der letzte OKW-Bericht.

    Aus dem Hauptquartier des Großadmirals, 9. Mai 1945.

    Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

    In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung und den Westteil der Frischen Nehrung bis zuletzt tapfer verteidigt, wobei sich die 7. Infanterie-Division besonders auszeichnete. Dem Oberbefehlshaber, General der der Panzertruppe von Saucken, wurde als Anerkennung für die vorbildliche Haltung seiner Soldaten, die Brillianten zum Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, verliehen.
    Als vorgeschobenes Bollwerk fesselten unsere Armeen in Kurland unter dem bewährten Oberbefehl des Generaloberst Hilpert, monatelang überlegene sowjetische Schützen- und Panzerverbände und erwarben sich in sechs großen Schlachten unvergänglichen Ruhm. Sie haben jede vorzeitige Übergabe abgelehnt. In voller Ordnung wurden mit den nach Westen noch ausfliegenden Flugzeuge, nur Versehrte und Väter zahlreicher Kinder abtransportiert. Die Stäbe und Offiziere blieben bei ihren Truppen. Um Mitternacht wurde von deutscher Seite, den unterzeichneten Bedingungen entsprechend, der Kampf und jede Bewegung eingestellt.

    Die Verteidiger von Breslau, die über zwei Monate lang den Angriffen der Sowjets standhielten, erlagen in letzter Stunde nach heldenhaftem Kampf der feindlichen Übermacht.

    Auch an der Südost- und Ostfront von Fiume über Brünn bis an die Elbe bei Dresden, haben alle höheren Kommandostellen den Befehl zur Einstellung des Kampfes erhalten. Eine tschechische Aufstandsbewegung in fast ganz Böhmen und Mähren, kann die Durchführung der Kapitulationsbedingungen gefährden. Meldungen über die Lage bei den Heeresgruppen Löhr, Rendulice und Schörner liegen beim Oberkommando der Wehrmacht zur Stunde noch nicht vor. Fern der Heimat haben die Verteidiger der Atlantikstützpunkte, unsere Truppen in Norwegen und die Besatzungen der Ägäischen Inseln, in Gehorsam und Disziplin die Waffenehre des deutschen Soldaten gewahrt.

    Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen.
    Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.

    Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk, für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften, unter schwersten Opfern, unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte, ihre endgültige Würdigung finden.

    Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Lande, zu Wasser und in der Luft, wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.
    Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte, tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes.

    Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden.
    Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland.

    ( Text lt. Akte „OKW 208“ des Wehrmachtsführungsstabes >Militärgesch.
    Forschungsamt der Bundeswehr, Freiburg<)

    Dönitz´ Ansprache vom 8. Mai 1945:
    (Gesprochen 12,30 Uhr über den Flensburger Sender)

    "Deutsche Männer und Frauen!

    In meiner Ansprache am 1. Mai, in der ich dem deutschen Volk den Tod des Führers und meine Bestimmung zu seinem Nachfolger mitteilte, habe ich es als meine erste Aufgabe bezeichnet, das Leben deutscher Menschen zu retten.
    Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich in der Nacht vom 6. zum 7. Mai dem Oberkommando der Wehrmacht den Auftrag gegeben, die bedingungslose Kapitulation für alle kämpfenden Truppen, auf allen Kriegsschauplätzen, zu erklären. Am 8. Mai, 23 Uhr, schweigen die Waffen. Die in unzähligen Schlachten bewährten Soldaten der deutschen Wehrmacht, treten den bitteren Weg in die Gefangenschaft an und bringen damit das letzte Opfer für das Leben von Frauen und Kindern und für die Zukunft unseres Volkes. Wir verneigen uns vor ihrer tausendfach bewiesenen Tapferkeit und der Opfertat der Gefallenen und Gefangenen.

    Ich habe dem deutschen Volk zugesagt, in der kommenden Notzeit bestrebt zu sein, unseren tapferen Frauen, Männern und Kinder, soweit dies in meiner Macht steht, erträgliche Lebensbedingungen zu schaffen. Ob ich dazu beitragen kann, euch in dieser harten Zeit zu helfen, weiß ich nicht. Wir müssen den Tatsachen klar ins Gesicht sehen. Die Grundlagen, auf denen das Deutsche Reich sich aufbaute, sind zerborsten. Die Einheit von Staat und Partei besteht nicht mehr. Die Partei ist vom Schauplatz ihrer Wirksamkeit abgetreten. Mit der Besetzung Deutschlands, liegt die Macht bei den Besatzungsmächten. Es liegt in ihrer Hand, ob ich und die von mir bestellte Reichsregierung tätig sein kann oder nicht.
    Kann ich durch meine Amtstätigkeit unserem Vaterland nützen und
    helfen, dann bleibe ich im Amt, bis der Wille des deutschen Volkes in der Bestellung eines Staatsoberhauptes Ausdruck finden kann, oder die Besatzungsmächte mir die Fortführung meines Amtes unmöglich machen.

    Denn mich halten nur die Liebe zu Deutschland und die Pflicht auf meinem schweren Posten. Ich bleibe nicht eine Stunde länger, als ich ohne Rücksicht auf meine Person es mit der Würde vereinbaren kann, die ich dem Reiche schulde, dessen oberster Repräsentant ich bin.

    Wir haben alle einen schweren Weg vor uns. Wir müssen ihn in der Würde, der Tapferkeit und der Disziplin gehen, die das Andenken unserer Gefallenen von uns fordert. Wir müssen ihn mit dem Willen zu Anspornung aller unserer Arbeits- und Leistungskraft gehen, ohne die wir uns keine Lebensgrundlage schaffen können. Wir wollen ihn in der Einigkeit und Gerechtigkeit gehen, ohne die wir die Not der kommenden Zeit nicht überwinden können. Wir dürfen ihn in der Hoffnung gehen, daß unsere Kinder einmal in einem befriedeten Europa, ein freies und gesichertes Dasein haben werden.

    Ich will auf diesem dornenreichen Weg nicht hinter Euch zurückbleiben.
    Gebietet mir die Pflicht, in meinem Amt zu bleiben, dann werde ich versuchen euch zu helfen, soweit ich kann. Gebietet mir die Pflicht zu gehen, so soll auch dieser Schritt ein Dienst an Volk und Reich sein."

    Liebe Kameradinnen und Kameraden,

    auch wir wollen uns treu erweisen.
    Treu unserem Volk, dem Reich und unseren Ahnen!

    Sieg Heil!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 5.1

      Thomas von Thüringen

      Vielen, vielen Dank für diese Worte!

      Danke, Kamerad Bernd Ulrich!
      ThvTH

      Antworten
    2. 5.2

      Thor

      Heil Dir Bernd Ulrich,

      „Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk, für immer Unvergessliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften, unter schwersten Opfern, unterstützt.
      Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem SPÄTEREN GERECHTEN URTEIL DER GESCHICHTE, ihre endgültige Würdigung finden.“

      Damit ist von Karl Dönitz, dessen Führung ich persönlich sehr verehre, alles gesagt.

      Sieg Heil!!!

      Antworten
  6. 6

    Bernd Ulrich Kremer

    Folgender Spruch sollte auf jedem deutschen Soldatenfriedhof, mit ehernen Lettern geschrieben stehn:

    „Wanderer,
    kommst du nach Sparta“ – ach nein -(das ist was Anderes)
    Jetzt muß es heißen:

    “ Wanderer,
    kommst du nach Deutschland,
    melde der Heimat,
    daß wir hier liegen,
    treu dem Vaterlande
    und gehorsam der Pflicht. “

    Bernd Ulrich

    Antworten
  7. 7

    Lüne

    Nun, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Treffender, als in dem eingestellten Dokumentationsbeitrag, kann man es nur noch mit der vollumfänglichen Wahrheit darstellen, aber Diese würden wir mental wohl kaum verkraften können . . .

    Auch diese Filmdokumentation zeigt, obwohl Diese überhaupt einmal das Wort zur Mißbilligung, gegen die Alliierte Politik und Handlungsweise, nach der Kapitulation der Wehrmacht ergreift, nur eine Schneeflocke vom Eisberg . . .

    Und das ist eigentlich schon zu viel, für mein Deutsch Völkisches Gemüt, so das ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen muß, „Es ist nur zur Kenntnisnahme, mein guter Lüne, nur zur Kenntnisnahme und nicht um Hass-, Zorn-, oder Rachegedanken zu hegen, oder gar Flüche auszusprechen gegen Völker, die am Ende selber nur als „Zionistische Handlanger“ vorgeschoben, mißbraucht und verheizt wurden . . .

    Zu entschulden sind solcherlei Verbrechen gegen die Menschlichkeit nie und auch nicht, daß man Diese, von den Alliierten begangenen Verbrechen und Greultaten, schlußendlich auch noch den Deutschen Kampfverbänden anlastet . . .

    Wenn man bei den Deutschen Kampfverbänden gewußt hätte, was nach der Kapitulation folgt, hätten Deren Führungen, auf gar keinen Fall kapituliert, sondern tatsächlich bis zum Äußersten und bis zur letzten Patrone gekämpft . . .

    Die Alliierten jedoch, haben unsere verantwortlichen Führungen, mit hinterlistigen und falschen Versprechungen getäuscht . . .

    Wieder einmal ist die Anständigkeit des Deutschen Menschen, zur größten, schärfsten und verhängnisvollsten Waffe gegen sich selbst geworden . . .

    Unseren Widersachern darf man auf gar keinen Fall Vertrauen schenken, denn Anstand und Ehre, ist diesen Kreaturen vollkommen fremd . . .

    Bei Denen gibt es keinerlei ethisch moralisches, oder gar sittliches Verständnis . . .

    Und wenn diese Individuen, 1947, von unserer Deutschen Schutzmacht nicht klar und deutlich, in Form eines unmißverständlichen Ultimatum, zurechtgewiesen worden wären, dann hätten die Alliierten und ihre Helfershelfer, nach alttestamentarischen Vorbild, alles Deutsche rigoros vernichtet und das mit Stumpf und Stiel, so wie Diese es in Ihren Plänen schon seit sehr langer Zeit, lange vor dem aktiven Krieg, geplant hatten . . .

    Ich muß jetzt aufhören, meine lieben Zeitgenossen, sonst platzt mir hier noch der Allerwerteste . . .

    Nur zur Kenntnisnahme, mein lieber Lüne, nur zur Kenntnisnahme . . .

    In tiefer Ergriffenheit und Trauer, aber dennoch zuversichtlich für unser Neues Deutsches Reich, verbleibe ich Euch, meine lieben Zeitgenossen, mit einem dreifachen SIEG HEIL und SEGEN, Euer Z. B.

    Antworten
  8. 8

    Anna Susanna

    Wir leben in schlimmen Zeiten, aber ein großer Denker hat schon gewusst:
    „Wer leben will, der kämpfe also. Und wer nicht kämpfen will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht.“
    Heil und Segen unseren Ahnen und allen nachfolgenden Generationen.
    NS: Lieber Bernd Ulrich, wir gedenken – bite, bitte – unsereR Ahnen und Gefallenen. Ich weiß, der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – aber gerade unseren Ahnen war die Sprache wichtig.

    Antworten
    1. 8.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Liebe Anna Susanna,
      jetzt fällt es mir auch auf. Danke für Deine Resonanz.

      Antworten
  9. 9

    Bernd Ulrich Kremer

    Gedenken

    Unseren Toten

    Wind!
    Kommst du nach Osten in Steppe und Sumpf
    und weiter zum Wolgastrand,
    so grüß unsre Toten dort,
    die Helden im fernen Land.
    Sag:
    In der Heimat, da blüht jetzt der erste Mohn
    und die Stare im Apfelbaum brüten schon;
    kräftig und hoch steht im Felde der junge Klee
    und die Lerchen steigen und singen wie
    eh und je.
    Wind, sag es den Toten,
    sag es behutsam und leis;
    Wind, vergiß es nicht –
    sie lebten Deutschland so heiß!

    Sterne!
    Seht ihr im Norden das eisige Land
    und spürt ihr sein tiefes Weh,
    so grüßt unsere Toten dort,
    die Helden in Nordlands Schnee.
    Sagt:
    In der Heimat, da spielt jetzt so manches Kind
    und in goldenen Haaren greift leiser Wind;
    Korn wogt im Felde und duftet im ersten
    Blühn
    und die liebe Erde steht leuchtend im Maiengrün.
    Sterne, sagt es den Toten,
    sie ruhen in Nordlands Eis;
    Sterne vergeßt es nicht –
    sie liebten Deutschland so heiß!

    Sonne!
    Kommst du nach Westen zum Dünenrand
    und weiter zum grauen Meer,
    so grüß unsere Toten dort,
    die Helden vom deutschen Heer.
    Sag:
    In der Heimat beginnt jetzt die schönste Zeit,
    wo in schattigen Wäldern der Kuckuck schreit,
    Trollblumen leuchten und Löwenzahnflocken
    wehn
    und in hellen Farben die Wiesen in Blüte stehn.
    Sonne, sag es den Toten,
    sie ruhen in Düne und Meer,
    Sonne, vergiß es nicht –
    sie liebten Deutschland so sehr!

    Mond!
    Kommst du nach Libyen und siehst du den Nil
    und Afrikas heißes Land,
    so grüß unsere Toten dort,
    die Helden im Wüstensand.
    Sag,
    daß zu Hause noch immer der Brunnen klingt,
    der von uralten traulichen Liedern singt;
    Pfingstrosen stehen am sonnigen Gartenzaun
    und dahinter – Frauen, die still in die Ferne
    schaun.
    Mond, sag es den Toten,
    die Wüste ist stumm und leer;
    Mond, vergiß es nicht –
    sie liebten Deutschland so sehr!

    Eines nur, Mond und liebes Sonnenlicht,
    eines, eines nur sagt unseren Toten nicht,
    verschweigt es tief, Sterne und leiser Wind,
    sagt ihnen nicht – daß wir verraten sind!

    (Ursel Peter)

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 9.1

      Der Wolf

      Danke Dir, Bernd-Ulrich für das Einstellen dieses tief erschütternden Gedichtes von Ursel Peters. Und danke natürlich auch für die vielen anderen wundervollen Gedichte, die Du uns allen hier schon so oft zugänglich gemacht machst.

      Mit deutschem Gruß und herzlichen kameradschaftlichen Grüßen,
      Der Wolf

      Antworten
  10. 10

    Bernd Ulrich Kremer

    terraherz

    Antworten
  11. 11
  12. 12

    Schillerlocke

    J.W.Goethe * Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern*

    Haman zu König Ahsveros (AT Buch Esther)

    Du kennst das Volk,das man die Juden nennt,
    das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    Du gabst ihm Raum und Ruh,sich weit und breit zu mehren
    und sich nach seiner Art in Deinem Land zu nähren.
    ……sie haben einen Glauben,der sie berechtigt,
    die Fremden zu berauben,
    und der Verwegenheit stehn Deine Völker bloß….
    Er weiß mit leichter Müh`und ohne viel zu wagen,
    durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.
    Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
    und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,
    mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.
    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
    der kommt nicht los,der sich nur einmal eingelassen….
    Es ist ein jeglicher in Deinem Land
    auf ein und andre Art mit Israel verwandt,
    und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    Solang die Ordnung steht,hats`nichts zu hoffen.

    Die Ursache allen Übels

    Antworten

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