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29 Kommentare

  1. 1

    swissmanblog

    Solche Berichte gibt es viele. Auch mein Vater hat mir davon erzählt.

    Nicht nur die Amis haben solche Horrordinge ‚gedreht‘, sondern auch die Engländer in Bergen Belsen. Leider.

    Antworten
  2. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Auch eine sehr interessante Meldung:

    Sozialversicherung für KZ‑Häftlinge

    In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KL‑Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, hat der Gerichtssachverständige ‑ Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ‑ Dr. Florian Freund festgestellt, daß die KL‑Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial‑, Krankenkassen‑, Unfall‑, Renten‑ und Pensionsbeiträge bezahlt hat:

    „Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ‑Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab.“

    Quelle: „Historische Tatsachen“ Nr. 92 / S. 6 zitieren aus den Akten des Landesgerichts für Strafsachen Wien – Az: 26 b Vr 7477/90; „Profil“ – Wien – Nr. 24 vom 9.6.1997

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
  3. 3

    Lena

    Hinter verschlossenen Türen gehen seit einigen Jahren seltsame Dinge vor sich. Der geschichtliche Revisionismus hat inzwischen eine derartige argumentative Wucht erhalten, daß sich dem auch viele Kräfte im etablierten Lager nicht mehr entziehen können. Freilich bleiben entsprechende Äußerungen in der Öffentlichkeit aus, und man gibt die eigene Niederlage nur hinter vorgehaltener Hand zu.

    So meinte die Münchner Historikerin Ingrid Weckert bereits in den achtziger Jahren, ihren Ohren nicht trauen zu können, als sie bei Arbeiten im Archiv des Museums Yad Vashem von einer Sachbearbeiterin für den Komplex des „Vernichtungslagers“ Treblinka vernahm, im Museum wisse man seit langem, daß es in Treblinka kein „Vernichtungslager“ gegeben habe. Man habe die Angaben der Zeugen seit langem vor Ort untersucht und herausgefunden, daß diese Äußerungen nicht haltbar sind. Auf eine Nachfrage bei einem Vorgesetzten dieser Sachbearbeiterin bestätigte dieser diese Angaben. Wer die Zeugenaussagen mit kritischer Vernunft durchliest und sie den Sachbeweisen gegenüberstellt, der muß zu diesem Schluß kommen, wie es z.B. auch Arnulf Neumaier in seinem Beitrag im Buch Grundlagen zur Zeitgeschichte tat (beziehbar bei VHO). Doch die gleichen Aussagen hinter verschlossenen Türen in der „Höhle des Löwen“ zu hören, ist schon ein recht starker Tobak, vor allem, wenn die gleichen Personen in allen Publikationen und Verlautbarungen in der Öffentlichkeit genau das Gegenteil verkünden.

    Aufgeschnappt

    Antworten
    1. 3.1

      swissmanblog

      Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

      »„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. „Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«

      Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
      Quelle und komplett: Elie Wiesel – Ein Serienlügner
      Elie Wiesel bei METAPEDIA

      Antworten
  4. 4

    Lüne

    Ja, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Wir können dem Zeitzeugen nur auf das Äußerste dankbar sein, daß Er uns diesen Bericht hat zukommen lassen . . .

    Ich hoffe, das auch andere, noch lebende Zeitzeugen, oder Deren Erben, uns solcherlei Erlebnisberichte und schriftliche Nachlässe zugänglich machen, denn dadurch erhalten wir die Möglichkeit, das Lügengebäude der Alliierten und ihrer Helfershelfer zum Einsturz zu bringen und unsere Widersacher, ihrer Greultaten und Verbrechen zu überführen . . .

    Ein dreifaches SIEG HEIL und SEGEN, zuversichtlichst Z. B.

    Antworten
  5. 5

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Es kommt immer besser:

    Jüdischen Zuwanderern droht Altersarmut – Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner

    DAS ARGUMENT:

    Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich: Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner

    Von Klaus Hansen

    Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten „Holocaust“ von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien „offenkundig“. Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt.

    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der wenigen Ausnahmen bildete die „Berliner Zeitung“.

    43 000 Rentenanträge aus Israel

    Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur „Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto“ in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden Judenrat vermittelt, „der einer eigenen Stadtverwaltung mit mfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach“ (5 RJ 66/95).

    Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

    Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

    Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen“, verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. „Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders.“

    Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich
    damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

    Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von „System“ sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden.

    Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

    Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen?

    Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern festgestellten „Holocaust-Leugnung“ der jüdischen Antragsteller weiter umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens „The Civil Coalition“ den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen
    Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem „Völkerstrafrecht“ sei Deutschland befugt, „Holocaust-Leugnung“ weltweit zu verfolgen. – Auch in Israel?

    Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von einer bislang nicht erreichten Originalität.

    Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es „Zwangsarbeiter-Entschädigung“. Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung.

    Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die „Berliner Zeitung“ oder „Nation & Europa“.

    Quelle: Nation & Europa
    Heft 4 (Apr 2006)

    Keine Lüge ist so fein gesponnen,
    sie kommt doch ans Licht der Sonne!

    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 5.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Sehr guter Beitrag, Bernd Ulrich …
      und wieder mit zwei nicht funktionierenden Netzverweisen …

      Antworten
      1. 5.1.1

        Alter Sack

        Verweise gehen jetzt.

    2. 5.2

      Aufgewachter

      Na noch besser: Lügen haben kurze Beine. Aber ich wäre wirklich dafür, dass ein paar beherzte Justiziare die Juden wegen HC-Leugnung ernsthaft verfolgen. Denn dann muss Israel Farbe bekennen, entweder opfert es tausende Juden der eigenen Lüge, oder die Lüge muss ofiziell demontiertwerden.

      Sieg Heil!

      Antworten
      1. 5.2.1

        SanSebastian

        Niemals würden Jene, Menschen, auch wenn es die eigenen wären, dem großen Ziele opfern.

        MdG

      2. 5.2.2

        SanSebastian

        Entschuldigung, ich habe es genau umgekehrt gemeint !!! 😉

        MdG

  6. 6

    LKr2

    Denken wir auch an die etwa zwei Millionen Wehrmachtssoldaten, die Eisenhower abschlachten ließ. Und die Genfer Konvention, die den Deutschen verweigert wurde.

    „Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse“

    Eisenhower musste sich in West-Point einem Bluttest unterziehen, es wurde orientalisches Blut attestiert. Eisenhower war der Klassenletzte in Westpoint. Seine einzige Qualifikation für die spätere Aufgabe des Oberkommandierenden im Krieg gegen Deutschland war offenbar sein unsäglicher Deutschenhass – als Garant zur Durchsetzung des Holocausts an den Deutschen.
    Der wenig bekannte jüdische Hintergrund von Eisenhower ist wissenschaftlich nicht uninteressant bei der Beantwortung der Frage, woher sein psychopathischer Deutschenhass kam. Eisenhower wollte die Deutschen massenhaft töten, egal, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelte.

    Es überraschte deshalb kaum, dass General George Patton, ein echter arischer Krieger, Eisenhower verachtete. Noch weniger überraschte es, dass Patton bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Arabien ausgeschaltet wurde. General Patton lehnte auch die „Entnazifizierung“ der Deutschen ab und hatte seine eigenen Ansichten über Juden.

    So ließ der jüdische Massenmörder Eisenhower fast zwei Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten nach dem Krieg grausam ermorden

    Antworten
  7. 7

    Wilhelm Tell er Mine

    Heil Kameraden!
    Welch ein Fiasko, wenn solche Zeugen bei den Inquisitionen gegen unsere Kameraden zu Wort gekommen wären!
    SSieg Heil

    Antworten
  8. 8

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    DAS ECHO AUF DIE AUSCHWITZLÜGE – Leserbriefe abgedruckt in DER AUschwitz BETRUG (Thies Christophersen und Manfred Roeder) KRITIK NR. 27

    5. GEFÄLSCHTE KZ-NUMMERN

    Ich lebe hier in Weiden. In der nächsten Nähe liegt das KZ Flossenburg. Es wird als „Gedächnisstätte“ der Nachwelt erhalten, jeder offizielle Besucher wird dort hingebracht, in der 4. oder sogar in der 3. Volksschulklasse ist im Rahmen eines Schulausfluges der Besuch des KZ`s Pflicht, auch meine Kinder mußten sich dieser Pflicht unterziehen. Leider gelang es mir nur einmal, anläßlich des Schulausfluges in der 4. Klasse, den Kameraden meines jüngsten Sohnes an Hand von Zahlen klarzumachen, daß es nach den Vernichtungszahlen gar keine Juden im Umkreis mehr hätte geben können. Im Spätsommer und Herbst 1945 wimmelte es hier in der Stadt von Angehörigen des „auserwählten Volkes“. Im Jahr 1947, mein ältester Sohn wurde am 1.1. geboren, war ich im großen Entbindungssaal des Städt. Krankenhauses in Weiden der einzige Deutsche. Wenn alle Juden sterilisiert wurden, wie es immer behauptet wird, dann frage ich michnur, wie kam es dann zu diesem „Segen“?
    Jede Jüdin hatte bei der Einlieferung auf einem Unterarm eine lange KR-Nummer, die leider aber wieder, nach der sehr notwendigen gründlichen Reinigung durch die Hebamme, verschwand. Anscheinend waren die „Nummern“ selbst auf die Haut geschrieben worden. Von Einbrennen usw. gar keine Rede.

    (R.-M.S. aus W.)

    6. Deutsche KZ`s in ihren Einrichtungen ordentlich und menschlich.

    Ich war fünfzehn Monate im Internierungslager Neuengamme, das in der NS-Zeit als KZ diente. Oft wurden dort während meiner Inhaftierung politische Häftlinge eingeliefert, die bereits in verschiedenen Lägern zu Verhören gewesen waren. Sie sagten übereinstimmend, daß sie immer froh gewesen wären, wenn sie in ein früheres KZ kamen, das in seinen Einrichtungen stets ordentlich und menschlich war. Das traf auch für das Lager in Neuengamme zu, in dem die Häftlinge in großen Steinhäusern und sauberen Baracken untergebracht waren. Die sanitären Einrichtungen, besonders auch die Waschräume waren so, wie ich sie von Jugend-lägern und heimen her kannte. Gut eingerichtete Operationsräume, auch für spezielle Behandlungen (Zahnstation), waren vorhanden.

    Ich lernte nach meiner Internierungszeit den Sohn des thüringischen Industriellen Walter (Pistolenfabrik) kennen, der mit seinem Onkel die dem Lager angegliederte Waffenfabrik leitete, in der die im KZ Internierten arbeiteten. Er sagte mir, daß diese stets in guter Verfassung und wohlgenährt zur Arbeit erschienen wären.

    In dem KZ war ein neuzeitliches Krematorium, in dem täglich bis zu 7 Leichen eingeäschert werden konnten.
    Herr Walter jun. berichtete, daß die Verbrennungsanstalt durchweg einmal in der Woche in Betrieb gewesen wäre. Das Krematorium wurde während unserer Internierungszeit (auf Befehl der Engländer) von Lagerkameraden abgebrochen. Die Engländer waren aus alter Erfahrung in Sachen Konzentrationslägern raffinierter und schlauer als die redlichen Deutschen. Sie brauchten keine Einäscherungsanstalt. Sie konnten später statistisch nachweisen, daß in ihren Lägern kaum Internierte gestorben waren. Sterbenskranke Lagerinsassen wurden rechtzeitig in das Krankenhaus in Altengamme gebracht, wo sie dann starben.

    Ich wurde im Lager von einem jüdischen Sergeanten verhört. Dieser nannte mich Lügner und unverbesserlicher Nazi, als ich ihm auf seine Frage, was ich zu Auschwitz sage, entgegnete, der Name sei mir kein Begriff.
    Tatsächlich hatte ich bis dahin nichts von Auschwitz gehört. Er wies dann auf 60.000 vergaste Juden hin, die auch in Massengräbern unter dem Asphalt des großen Platzes im Neuengammer KZ lägen. Das war zu der Zeit, wo über andere deutsche KZ`s gleiche Propagandalügen verbreitet wurden. Man war sehr begabt in der Erfindung von Lügenmärchen. Dafür ein weiteres Beispiel:
    Nachdem, wie berichtet, das Lagerkrematorium in Neuengamme abgebrochen worden war, erschien einige Wochen später zur Beseitigung des noch stehenden hohen Schornsteins ein Sprengkommando. Mit diesem auch einige Filmoperateure, die die Sprengung filmten. Wir Häftlinge mußten uns vorher in die Baracken begeben. Wir beobachteten die Vorgänge durch die Schlitze der geschlossenen Fensterläden. Der Zweck der Verfilmung der Schornsteinsprengung erfuhr ich nach meiner Entlassung aus dem Lager. Ein Verwandter von mir erzählte mir von einer Wochenschau (im Kino), in der er die Sprengung des Schornsteins der VERGASUNGSANSTALT in Neuengamme gesehen habe.

    Angesichts solcher Lügenpropaganda, die ich aus eigener Erfahrung bezeugen kann, war ich von vornherein sehr skeptisch, wenn in Presse und Fernsehen immer wieder die üblen Auschwitz-Geschichten aufgetischt wurden. Möge ihre mutige Schrift dazu beitragen, das Lügengewebe der Nachkriegszeit zu zerreißen und unser Volk, das allzusehr geneigt ist, solchen Lügnern zu glauben, von seiner soweit verbreiteten Schizophrenie zu befreien.

    (Prof. F. Walter aus Kiel)

    Wahrheit macht Frei!

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
  9. 9

    griepswoolder

    Die Idee mit den Vergasungen war eine Art »Neurervorschlag« der lieben sowjetischen »Befreier«. Schon in der DDR war die Parole: »Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen… !« Auch auf dem Gebiet der Vergasungen von Menschen waren die Russen erfindungsreicher als Andere. Die Gaswagen, deren Einsatz man zuerst von den Deutschen behauptet hatte – auf die Kammer-Variante hat man sich erst später geeinigt -, waren nämlich eine Erfindung der Sowjet-Juden. Ich hatte früher schon mal in einem Buch oder Heft von diesen Gaswagen gelesen und bin Gestern zufällig auch noch auf andere Berichte dazu gestoßen, Siehe dazu: HIER

    Allerdings ist die Quellenangabe zum Spiegelbericht da falsch. Es stand nicht im ersten Heft von 2006, sondern in Nummer 53/2015 vom 24.12.2015, ab Seite 94. »Russland: Archivar des Terrors : Ein Historiker sammelt Namen und Geschichten von Stalins Opfern. Es ist ein Kampf gegen die Zeit und ein Land, das vom Massenmord nichts mehr wissen will.«

    Ist auch einfacher so, denn schließlich sind die Deutschen an allen schuld. Vermutlich hat man bisher noch keine Möglichkeit gefunden, die Deutschen auch dafür verantwortlich zu machen… Aus verschiedenen anderen Artikeln, auch auf RT und Sputnik, war mir schon öfter aufgefallen, das man zur Sowjet-Propaganda, auch aus Zeiten von Stalin, immer mehr zurückkkehrt. Seit ca. 5 Jahren soll das schon gehen. Im Fernsehen werden nur noch diese früheren Heldenfilme gezeigt und auch die Schüler können sich nicht mehr unkritisch mit der eigenen Landesgeschichte auseinandersetzen, wie eine russische Historikerin meinte. Es gab zwar von einigen die Hoffnung, das Putin diese ganzen Lügen aufklären läßt, aber die »Lichtgestalt« der alternativen Linken und Russland-Fans wird diese Erwartungen wohl nicht erfüllen – obwohl das langfristig gesehen, auch im Interesse von Russland wäre.

    Aus religiösen Gründen mußten aber 6 Millionen Juden verschwinden, damit der Staat Israel gegründet werden konnte und da mußte man wohl diese Idee überarbeiten und sich andere Methoden ausdenken – auch wenn diese theoretischen Erfindungen in der Praxis nicht funktioniert hätten. Wenn das Deutsche gewollt und gemacht hätten, wäre das (zum Glück !) nicht so laienhaft geworden. Aber das macht doch nichts – das merkt doch (kaum) keiner – wie es in einem früheren Lied hieß…

    Nur mit der Wahrheit allein wird man diese Verschwörungstheorien bzw. Religion wohl nicht endgültig besiegen können. Mit dem Christentum, also der jüdischen Sekte, bzw. dem Ableger, hat es trotz unzähliger Aufklärungsbemühungen auch noch nicht geklappt, obwohl die Anhänger weniger geworden sind. Es müßten also alternative Ideen/Lösungen gefunden werden, wie man die Aktivitäten von den Finanz-Vampiren unschädlich machen kann, bevor es gar kein deutsches Volk mehr gibt. Aber so ganz ohne Nutzen ist diese Entwicklung nun auch wieder nicht. Die deutsche Monarchin ist dafür bisher pro Amtsjahr im Durchschnitt mit mindestens 2 Orden/Auszeichnungen von israelischer Seite geehrt worden, wie ich kürzlich las. Ist das nicht ein Grund für alle Deutschen uns darüber mit zu freuen ? …

    Antworten
  10. 10

    Irmchen

    Heil euch allen hier
    Ich möchte behaupten, daß ich den obigen Beitrag schon einmal gelesen habe.
    Darin wurde z. B. zum Tod von Ernst Thälmann berichtet, daß dieser bei einem Bombenangriff sein Leben verloren hat.
    Und noch etwas zum Tot von Thälmann: Zu DDR- Zeiten wurde immer behauptet, daß Thälmann durch Genickschuß in Buchenwald getötet worden ist.
    Nach der Wende las ich darüber bei Wikipedia überhaupt nichts, doch einige Jahre danach las ich plötzlich bei Wikipedia, daß Thälmann in Buchenwald angeblich durch Genickschuß getötet worden ist. Ich dachte ich lese nicht richtig.
    Dieses wurde einfach aus DDR-Zeiten übernommen.
    Was im KL Buchenwald gelaufen ist kann man sehr gut in dem Buch mit dem Titel: „Die Lügen des Odysseus“ von Paul Rassinier nachlesen, der persönlich dort inhaftiert war.
    Paul Rassinier ist ein Franzose und hat nun wirklich keinen Grund, Lügen über diese Zeit zu verbreiten, wie viele andere dies taten. Im Gegenteil wurde er mehrfach vor Gerichte dafür gezerrt, daß er die Wahrheit berichtet hat.
    Und daß unsere 72jährige Vergangenheit nur aus Lug und Betrug besteht ist uns hier doch allen klar. Und nur wenn die Lügen endlich offenkundig werden, wird endlich unsere neue Zukunft Gestalt annehmen können.

    Mit deutschem Gruß

    Antworten
  11. 11

    swissmanblog

    Hier eine jahrealte Rede eines abtretenden Bundeswehrgenerals an seine Truppe. Alle Achtung!

    Antworten
    1. 11.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Der hält auch eine Lobrede auf Treskow, Stauffenberg und die ganze Hochverräterbande.
      Echte Vorbilder eben …

      Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen!

      Antworten
    2. 11.2

      swissmanblog

      Einverstanden, Kurzer.

      Ich habe dieses Video von Kameraden aus Deutschland zugespielt bekommen, im Hinblick auf Uschis Absonderlichkeiten.

      Die will jetzt die Truppe durchgänig politisieren, im Sinne von ‚Schirttmacher kontra Mittelmass‘ und die Befehlsketten umbauen, um ‚rechter‘ Gesinnung Herr zu werden.

      Ich sehe schon Rekruten und Hauptleute mit dem neuen Bundeswehrführungshandbuch vor der Truppe stehen -> ähnlich wie bei dem ‚Asterixinischen Krieg‘ . Es istkaum noch zu fassen, was diese Regierung aus der ‚Muschi-Uschi-Truppe‘ gemacht hat.

      Heute MIttag 13.00 Uhr SRF – DRS Interview.
      Das muss man sich mal anhören. Das ist fast Satire!

      In Deutschland erschüttert ein Skandal um mutmassliche rechtsextreme Terroristen die Bundeswehr. Drei Männer wurden bereits festgenommen. Sie sollen fremdenfeindliche Anschläge geplant haben. Rolf Clement, Militär- und Sicherheitsexperte beim Deutschlandfunk in Köln, erklärt die Zusammenhänge…. Die Details lassen nicht nur tief blicken, sondern läuten den Untergang des Systems ein!!

      Antworten
  12. 12

    Wilhelm Tell er Mine

    Heil Kameraden!
    Jetzt wird die Bunte Wehr zerpflückt. Hatt die Besatzerbuettelei kein Vertrauen mehr in ihre Truppe oder soll die Möglichkeit des Widerstandes aus der Richtung verhindert werden?
    SSIEG Heil

    Antworten
    1. 12.1

      swissmanblog

      WIE problematisch die bisherige ‚Abwägungsführung‘ in der BW bereits heute ist, wird aus dem teilweise gestackelten Interview mit / durch Herrn Clement deutlich: EU Stundenverordnung, Arbeitsrecht, die Fehler des BANF usw. usf.

      Die massive Fehlentscheidung samt Bruch des Grundgesetzes von BK Merkel am 4.9.15 wird kaum erwähnt oder ’schön‘ geredet! Das ist nur noch absurd, sondern mündet in Realitätsverweigerung!

      Neben der Umstand, dass sich jeder, also wirklich jeder Soldat nun fragen muss, ob er überhaupt noch versteht, für was er da antritt, steht die Frage im Raum: muss ich mich zum Kameradenspitzel mit Blockwartfunktion ‚degradieren‘ lassen, mit ungeahnten glitschig schleimigen Verantwortungsfolgen für meine eigene Zukunft: physisch, juristisch, finanziell usw.!?

      Ich gehe davon aus, dass diese Fr. v. d. L. den Ball, d. h. die kriecherische Verantwortung an ‚die Front‘ delegieren wird, damit sie selbst dann fein raus ist.

      Bildlich wie beim Eishockey: den Puk solange hin- und herschiessen, bis man nicht mehr weiss, woher der Erstschuss genau kam?

      Damit wird das, was man in einer Armee unbedingt braucht: der Chorpsgeist wird zerstört, in Richtung: alle gegen alle.

      Die BW wird also, mittelfristig vermutlich auseinanderfallen. Der totale Hypp Hopp ist vorprogrammiert. Eine Armee, die sich selbst in Frage stellen muss, ist ‚geistig‘ am Ende und parallel die BRiD. Der Rest wird dann in die neue ‚Verteidigungstheologie‘ der EU Armee ‚integriert‘.

      Wie heisst es? Alles läuft nach Plan

      s‘ GrüeSSli

      Antworten
      1. 12.1.1

        Josef57

        Heil Dir swissmanblog ,
        die Geschichte mit den rechtsextreme Terroristen bei der Bundeswehr, ist nur ein Vorwand um Personal auszutauschen.
        Die Merkel hat in Saudi-Arabien dem Scheich versprochen, die syrische Flüchtlinge in die Bundeswehr aufzunehmen. Den falls ein Bürgerkrieg in Deutschland statt finden sollte, würden deutsche Soldaten auf eigen Bevölkerung nicht schießen aber ausländische Söldner schon.
        Denn nicht umsonst kommen alle Flüchtlinge im wehrpflichtigem Alter zu uns.
        Es könnte auch sein das ich mich irre.

        GruSS

        Josef57

      2. Wilhelm Tell er Mine

        Heil Dir Josef!
        Eine deutsche Uniform,mag es auch nur die der bunten Wehr sein,macht noch lange keinen deutschen Soldaten aus dem Inhalt.
        Das wäre der Abgesang der Truppe.
        SSieg Heil

      3. 12.1.2

        swissmanblog

        Dass diese O Leutnant Sache eine gewollt organisierte ‚False Flage‘ Sache sein könnte, vermutete ich von Anfang an.

        Sie zeigt verdächtige Ähnlichkeiten mit Anis Amri, dessen Hintergründe noch immer nicht aufgedeckt sind und von dem es nach wie vor heisst, er sei möglicherweise ein Nachrichtedienst V-Mann gewesen.

        Ob er wirklich gestorben ist, bleibt auch offen. Aus dem damals im TV gezeigten Bild aus Italien lässt sich das nicht schlüssig beweisen.

        Eine Umkrempelung der BW mit überwiegend ausländ. Typen, wird Monate, wenn nicht Jahre, dauern, es sei denn, man hat auch hier bereits ‚Integrationspapiere‘ in der Schublade.

        Allerdings bleibt die Frage offen, wie ein angeblicher Asylant in der BW eine Doktorarbeit abgeben konnte und dann erst noch innerhalb von kürzester Zeit Oberleutnant werden konnte.

        Das alles weist auf seltsame Zustände in der BW und noch vielmehr im BANF hin. Da nützt auch die ‚Beurlaubung‘ dortiger Mitarbeiter nichts!

        Macht doch alles nichts: alles nur Einzelfälle in der psychopathischen BRD ‚(Ver-) Gewaltung‘. Es stinkt bei F. v. d. L. gewaltig! Ob Sie auch Munition ‚entwendet‘ hat? Virtuell muss man etwas anders diese Frage stellen.

        60 Jahre EU: Der «Club» in Brüssel
        Club vom 9.5.2017

        Alles nach EU Plan.

        s‘ GrüeSSLi

      4. 12.1.3

        Brenda

        > Ministerium stoppt Bundeswehr-Liederbuch <

        … in der Kritik stehen in dem Liederbuch "Kameraden singt!" Stücke wie "Schwarzbraun ist die Haselnuss", das "Panzerlied" oder "Das Westerwaldlied". Sie wurden dem Ministerium zufolge in der NS-Zeit und während des Zweiten Weltkriegs als Ausdruck nationalsozialistischer Überhöhung missbraucht. Zudem finden sich in dem Liederbuch Kompositionen und Texte von NS-Ideologen.

        Ministerium stoppt Bundeswehr-Liederbuch

        Laut Verteidigungsministerium wurde die Änderung des Buches bereits im Januar in Auftrag gegeben. Es ist also keine Reaktion auf den Fall Franco A.

  13. 13

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch Kameraden,

    die „guten“ Soldatenlieder, die auch die Wehrmacht gesungen hat, wurden z.T. auch noch in den Anfangsjahren der BW gesungen; so auch z.B. das Lied der Panzergrenadiere:

    Sieg Heil!
    Bernd Ulrich

    Antworten
  14. 14

    Bernd Ulrich Kremer

    Mein Liedervorschlag an die Bundeswehrabwicklungsministerin für das neue Liederbuch wäre:

    „Sag mir wo die Blumen sind“, ein Lied zur Hebung der Kampfmoral, oder direkt „Atte katte nuwa“.
    Schlimmer gehts immer.

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  15. 15

    Anonymous

    Der Staatsfeind Nr. 1: Interview mit Thies Christophersen

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    1. 15.1

      Anonymous

      Nachdem ich das Video ganz angeschaut habe, kann ich verstehen, warum derjenige, der es HIER veröffentlicht hat, sagt:

      „Speichert, sichert und verbreitet massenweise dieses Video und alle anderen Videos mit Thies Christophersen, wenn ihr eines wiederfindet, denn diese Wahrheitsvideos werden zur Zeit rund um die Uhr jüdisch gesucht, gelöscht, gesperrt und beschlagnahmt.“

      Deutsche Zeitzeugen sind auszuschalten.

      TC: „Ich bin so dämlich gewesen, die Wahrheit zu sagen.“

      „Shut it down! They goyim know!“

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