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70 Kommentare

  1. 1

    FRIGGA

    Sie Seite mit den Alliierten Kriegsverbrechen kommt bei mir als FORBIDDEN auf. Wie sieht das bei Euch aus ?
    Heil Euch.

    Antworten
    1. 1.1

      Kuno

      Heil Dir Frigga & Allen
      Geht bei mir die PDF
      AK

      Danke für die 10 Gebote

      Was Taten die (Sieger)
      Sieg Heil

      Antworten
      1. 1.1.1

        Irmchen

        Ja Kuno, was taten dagegen die Alliierten gegenüber dem deutschen
        Volk und den deutschen Soldaten.
        Sie haben verbrecherisch gehandelt an Soldaten und an Zivilisten.
        Es war alles darauf ausgerichtet, soviele Deutsche wie möglich
        bestialisch zu ermorden.
        Und diese Alliierten maßen sich an, den Nationalismus und das
        deutsche Volk zu kriminalisieren und unsere Geschichte zu fälschen.
        Deutsches Volk werde endlich wach, ansonsten erwartet euch ein
        Erwachen, das fürchterlich sein wird!!

        Mit deutschem Gruß

    2. 1.2

      Anonymous

      FRIGGA, hier findet sich der ganze Text in der Beschreibung unter dem Buch

      Alliierte Kriegsverbrechen

      Antworten
      1. 1.2.1

        FRIGGA

        Danke, Anonymous.

    3. 1.3

      Bernd Ulrich Kremer

      Der Nachkriegs- Krieg der Alliierten gegen das Deutsche Volk:

      Schreckliche Ernte

      Antworten
    4. 1.4

      Matthias

      Heil Dir, Frigga,

      mit anonymox oder wie das Teil heisst kam eben das
      Access denied. Your IP address is blacklisted. If you feel this is in error please contact your hosting provider’s abuse department.

      Geaendert auf Stealth und dann ging es wieder. War allerdings etwas holprig zu oeffnen.

      Heil und Segen
      Matthias

      Antworten
      1. 1.4.1

        FRIGGA

        Danke, Matthias,
        ich hab’s jetzt.
        MdG

      2. 1.4.2

        Lena

        Heil Euch!

        Bei mir gab es keinerlei Probleme.

        SIEG HEIL!
        Lena

  2. 2

    Anti-Illuminat

    Jetzt müsste man demgegenüber noch die Gebote von Ehrenburg an die Sowjetsoldaten oder die das geforderte „Moralbombing“ von Churchill oder gleich Morgenthau, Kaufman, Hooton und Nizerplan gegenüberstellen. Das würde den Artikel abrunden weil so der wahre Kontrast sichtbar wird.

    Antworten
    1. 2.1

      Anonymous

      Das war auch mein erster Gedanke.

      Antworten
      1. 2.1.1

        Matthias

        Heil Euch,

        meiner erster Gedanke ging mehr in die Richtung:

        Fritsch Beweismaterial gegen Jahwe: S. 55/56, Ausgabe 1921:

        Als nun spaeter kriegerische Verwicklungen das jüdische Reich bedrohen, führt Juda den Kampf in echt jüdischer Weise. Was den Männern an Tapferkeit fehlte, das mussten die Buhlkünste der Weiber ersetzen. Als Holofernes Jerusalem belagert, geht eine jüdische Dirne in’s feindliche Lager, gebärdet sich, als wolle sie ihr Volk verraten und weiß den feindlichen Feldherrn mit ihren Reizen zu bestricken. Auf dem nächtlichen Lager ermordet sie den Schlummernden mit seinem eigenen Schwerte, und nun ist wilder Siegesjubel in Israel über diese sonderbare Heldentat:
        “Sehet, dies ist das Haupt des Holofernes, des Feldmaschalls der Assyrer und sehet, das ist die Decke darunter, er lag, als er trunken war. Da hat ihn Jahwe, unser Gott, durch Weibeshand umgebracht.” (Buch Judith 13, 19.)”

        Man ersetze die Weiber durch Amerikaner, Briten, Franzosen und was sonst noch kreucht und fleucht und man kommt mMn auf’s selbe bei den Alliierten raus.

        Oder hier: S. 57
        “Bereits Voltaire hat in seiner Untersuchung über den Geist und die Sitten der Nationen darauf hingewiesen, wie der wilde fanatische Menschenhaß der Hebräer sich bis in ihre Gebete verirrt und wie diese Gebete dadurch einen befremdlichen Zug aufweisen, für den sich bei keinem anderen Volke ein Gegenstück findet. In ihren Psalmen wünschen sie nicht die Bekehrung des Sünders, d.h. des Menschen anderen Stammes und anderen Glaubens, sondern dessen Vernichtung und Tod.”

        Klingt fuer mich ziemlich aehnlich.

        Heil und Segen
        Matthias

  3. 3

    Der Neue

    Heil euch
    wenn ich das heutzutage sehe wie mit diesen vernünftigen 10 Gebote umgegangen wird, gerade mit den Besatzern die alle Ehrlos sind und sie werden auch nie die ehre bekommen wie der Deutsche Soldat.

    SH

    Antworten
  4. 4

    Piet Hein

    Diese 10 Gebote sind mit der Grund dafür, warum die deutschen Soldaten dem Feind weit überlegen war und dieser sich nur mit weit größerer zahlenmäßiger Überlegenheit überhaupt traute anzugreifen.
    Ganz klar hervorzuheben ist auch noch, daß diese Gebote nicht nur auf dem Papier existierten, sondern auch weitgehend eingehalten worden sind. Diese beiden Wanderausstellungen, die den deutschen „Vernichtungskrieg“ und die „Verbrechen der Wehrmacht“ thematiserten waren ein Witz und obendrein mit Fälschungen durchsetzt.

    Antworten
  5. 5

    Lena

    Die Sieger konnten und können nur Lügen gegen den hehren deutschen Geist. Doch sie haben es schon mit ihren Lügen auf die Spitze getrieben. Bald kippt die Lügenpyramide um und dann gnade JENEN Gott!

    SIEG HEIL!

    Antworten
  6. 6

    Bernd Ulrich Kremer

    Diese Verbrechen der Feinde vor,- während,- und nach den Kampfhandlungen sind so entsetzlich und so zahlreich, daß man sie nicht einmal auflisten könnte, selbst wenn man wollte. Die „Befreier“ schreckten vor keiner Schandtat zurück!
    Ich habe hier das Schreiben eines Kameraden zum Thema „Kriegsverbrechen“:

    Ein Brief: (von Thorsten Heise)

    Ich erlebte folgendes: In der Normandie bei einer Fahrt mit Veteranen der SS-Div. HJ. Wir standen mit ca. 12 – 15 jungen und alten deutschen und französischen Kameraden in einem
    in einem normannischen Dorf (Brettville sur Our) im Landungsabschnitt der Kanadier.
    Ein SS-Veteran, der dort gegen die Landeköpfe der Kanadier eingesetzt war, schilderte seine Erlebnisse. Aus einem Haus blickte eine alte französische Dame, die uns fragte, ob wir Deutsche seien. Wir bejahten, worauf sie mit alten Fotos, die die fürchterlichen Zerstörungen durch die amerikanisch/englische Schiffsartillerie während der Landung der Alliierten zeigten, aus dem Hause kam. Das ganze Dorf war nur mehr ein 2 Meter hoher Trümmerhaufen. Die Dame war sehr nett, und so fragte ich sie, wie alt sie bei der Landung der Kanadier gewesen sei. Sie antwortete: “ 13 Jahre“. Ich fragte sie, wie sie die „Befreiung“ erlebt hätte. Sie gab an: „Meine Mutter ist von den Kanadiern vergewaltigt und erschossen worden, mein Großvater, der dazwischen gehen wollte, wurde durch einen Kopfschuss vor meinen Augen ermordet“. Da ich dies alles mit meiner Videokamera aufnahm, fragte ich die französischen Kameraden, ob ich das gerade richtig verstanden hätte, was diese bejahten. Die alte normannische Dame sagte dann mit Tränen in den Augen, daß wir genauso offene und ehrliche Gesichter hätten, wie die Jungens von der HJ-Division, die damals in ihren Dörfern stationiert gewesen waren. Diese jungen Deutschen, höflich, zuvorkommend und immer zu Streichen aufgelegt, hätten sich unauslöschlich in das Gedächtnis der Dame eingebrannt, genau so wie die Greueltaten der Kanadier in diesem Landungsabschnitt der Normandielandung. Die Veteranen erzählten mir später noch über die Kriegsverbrechen der Kanadier; diese hätten alle deutschen Gefangene sofort erschossen, so daß es 4 Wochen nach der Landung einen Befehl vom obersten amerikanischen-kanadischen Befehlshaber gegeben hat, die kanadischen Soldaten mögen deutsche Soldaten, die sich ergeben haben, doch nicht sofort erschießen, sondern diese doch vorher wenigstens befragen! Einige Zeitgeschichtsforscher, mit denen ich später sprach, sagten mir, die ersten kanadischen Landungswellen hätten viele Zuchthäusler/Verbrecher enthalten, welchen man nach erfolgreicher Landung die Freiheit versprochen hatte. Die französischen Kameraden erzählten mir, daß die Frauen in der Normandie nach der Landung nur unter Bewachung auf die Felder gehen konnten, weil diese immer wieder von alliierten Soldaten belästigt und vergewaltigt worden sind. Die kanadischen Panzersoldaten haben den gefangenen einarmigen Obest Lutt auf ihren Panzer gebunden, um ihn als Schutzschild zu benutzen, wabei dieser bei Beschuß umkam.“

    Auch dies muß alles mal an`s Licht gebracht werden. Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden!

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
  7. 7

    Josef57

    Heil Dir Bernd Ulrich Kremer,
    mir dreht sich der Magen um. Die breite Öffentlichkeit hat keine Ahnung, von den Verbrechen der “ Befreier“ gegenüber den Zivilisten im Krieg. Von meinem Vater habe ich nicht viel erfahren, da er bei der Hitlerjugend war und nicht im Krieg mit gemacht hat.
    Aber am schlimmsten wüteten die Polen im Krieg. Die Oma meiner Frau berichtete über bestialische Morde an deutschen Volksgenossen in Schlesien, wo die Polen den Deutschen die Köpfe mit einer Sense abgeschlagen haben
    Die Amis haben ihn gepackt und anständig verdroschen, also ist er mit einem blauen Auge davon gekommen.
    Alle schimpfen auf die Russen, die im Krieg die Frauen vergewaltigt haben, die Amis und andere angeblich so zivilisierten Engländer waren nicht viel harmloser.
    Falls es eine Gerechtigkeit überhaupt gibt, dann dürfen die Verbrechen am deutschem Volk nicht ungesühnt bleiben.

    SH

    Josef57

    Antworten
    1. 7.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Josef57!

      Der deutschblütige, aber us-amerikanische Reverend Ludwig. A. Fritsch schrieb 1948 ein Buch über die Verbrechen am Deutschen Volk. In seinem Vorwort schrieb er:

      “Die Deut­schen müß­ten Engel oder Hei­lige sein, um zu ver­ges­sen und zu ver­ge­ben, was sie an Unge­rech­tig­kei­ten und Grau­sam­kei­ten zwei­mal in einer Gene­ra­tion zu erlei­den hat­ten, ohne daß sie ihrer­seits die Alli­ier­ten her­aus­ge­for­dert hät­ten. Wären wir Ame­ri­ka­ner so behan­delt wor­den, unsere Rache­akte für unser Lei­den wür­den keine Gren­zen ken­nen.”

      Reve­r­end Lud­wig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chi­cago, 1948

      Übrigens, diese 10 Gebote standen in jedem Soldbuch eines deutschen Landsers. Zuwiderhandlungen wurden strengstens bestraft.

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 7.1.2

        Josef57

        Heil Dir Bernd Ulrich,
        der Reverend hat vollkommen Recht. Weh wenn es umgekehrt wäre und Amerikaner wären das Opfer.

        MdG

        Josef57

    2. 7.2

      Alarich

      Du hast nichts von den Partisanen gehoert,ich war sprachlos –
      Im Banat – Hier floß unschuldiges Blut in Strömen

      Fuer so etwas gibt es kein Verstaendniss

      Antworten
      1. 7.2.1

        Josef 57

        Heil Dir alarich ,
        du hast Recht. Die habe habe ich komplett vergessen. Auch Partisanen haben gewütet.

        MdG

        Josef57

      2. 7.2.2

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Euch!

        Wißt ihr von den Orten „Tulle“ und „Oradur sur Glane“?

        Die ganze Wahrheit über das »SS-Massaker von Oradour«

        Zeitgleich mit den Siegesfeiern der heldenhaften, mutigen, friedliebenden, christlichen, sich aufopfernden Alliierten zum 50. Jahrestag der Invasion in der Normandie flimmerten mal wieder erschreckende Bilder angeblicher verbrecherischer deutscher
        Greueltaten über die Bildschirme: Frankreich gedachte des friedlichen Ortes Oradour, das deutsche Barbaren ohne jeden Grund verwüstet hatten – und das offizielle Deutschland schämte sich mal wieder.wikipedia

        Die ganze Wahrheit über Oradour

        Die »re-education« – die »Umerziehung« der Deutschen als Mittel zur Niederhaltung und Auflösung unseres Volkes ist nach wie vor wirksam. Die Mehrheit des deutschen Volkes ist wehrlos der pausenlosen Lügenpropaganda ausgesetzt. Diese Mehrheit wurde bereits nach Kriegsende geboren. Ihr fehlen Vergleichs- und Informationsmöglichkeiten.

        Als »Hit« der gesteuerten Greuelpropaganda präsentiert sich seit Jahren – in »sachliche Meldeformen« gepreßt oder je nach Bedarf phantasievoll ausgeschmückt und ausgewalzt – das »Massaker von Oradour «. In Kurzform lautet die gängige »story«:

        »Das 800-Seelen-Dorf Oradour-sur-Glane, 23 Kilometer nordwestlich von Limoges, war bis zum 10. Juni 1944 ein idyllischer, vom Krieg unberührter Flecken. Doch an diesem Tag umstellten 150 Soldaten der SS-Division »Das Reich« den Ort, trieben die Einwohner zusammen, erschossen die Männer, pferchten Frauen und Kinder in die Kirche und zündeten das Gotteshaus sowie alle anderen Gebäude an. 642 Menschen starben.« *************************************************************************************

        Die Waffen-SS: Unschuldig in Oradour

        Von Vincent Reynouard

        Am 9. Juni 2004 verurteilte mich das Berufungsgericht in Limoges zu zwei Jahren Gefängnis, davon 18 Monate auf Bewährung und zu einer Geldstrafe von 3,000 Euro für das Verbrechen der „Befürwortung eines Kriegsverbrechens“. Auch die Einziehung eines Teiles meiner Archive, die im Jahre 2001 beschlagnahmt wurden, wurde als rechtmäßig erklärt. Der Grund dieses Urteils war meine Forschung für das angebliche SS „Massaker“, das in dem französischen Dorf Oradour vor 60 Jahren geschah.

        Alles begann im Jahre 1989, als ich mit einem Freund über die Waffen-SS sprach und er mir erzählte, dass die offizielle Geschichte von dem „Massaker in Oradour“ von einer Reihe von Menschen in Frage gestellt wurde. Bis zu diesem Punkt glaubte ich, wie fast alle Franzosen, an die offizielle historische Version. Ich glaubte, dass Mitglieder der Waffen-SS am 10. Juni 1944 das Dorf Oradour zerstört und ihre Einwohner vernichtet hätten. Ich glaubte auch, dass sie mehrere hundert Frauen und Kinder lebendigen Leibes in der Kirche des Ortes verbrannt hätten.

        Im Falle von Oradour handelte es sich nicht um ein paar Dutzend Tote, sondern um einen kaltblütigen Mord von 642 Menschen, darunter etwa 500 wehrlose Frauen, Kinder und Säuglinge. Angesichts dieser entsetzlichen Behauptung und der Zweifel die ich deswegen hegte, war es völlig normal für mich den Tatort dieses Verbrechens aufzusuchen, um mich mit meinen eigenen Augen von dem zu überzeugen, was als Tatsache hingestellt wird …

        Quelle und komplett: Die ganze Wahrheit über das »SS-Massaker von Oradour«

        Mit deutschem Gruss!
        Bernd Ulrich

      3. 7.2.3

        Wilhelm Tell er Mine

        Heil Kameraden!
        Die Polen wüteten vor dem Krieg und nach dem noch schlimmer! Aber ob die Tschechen besser waren,wage Ich mal zu bezweifeln.
        SSIEG Heil

      4. 7.2.4

        Bernd Ulrich Kremer

        Und in „Marzabotte“ war es nicht viel anders. Die Grausamkeit der Partisanen war die Ursache für Geiselerschießungen in den betroffenen Gebieten.
        Der Fall Marzabotto

        Über die Partisanentätigkeit schreibt der Rechtshistoriker E. J, P. Veale, als Englander fern einer Begiinstigung: 3 »Tausende deutscher Soldaten wurden erstochen oder aus dem Hinterhalt erschossen, fielen Bomben oder Landminen zum Opfer. . . Dazu kamen Neuerungen, wie Fallen, die aus den abgeschlagenen und auf Pfahle gesteckten Kopf en ermordeter Gef angener bestanden und bei Beriihrung eine verborgene Landmine auslosten.* Und Feldmarschall Albert Kesselring schreibt: 4 »In kleineren Gruppen oder auch einzeln auftretend, wuteten die Banden hemmungslos; . . . aber nie offen. . . Es gibt in der Skala vom heimtiückischen Abschiefien, Erhängen, Ertranken, Verbrennen, Erfrieren, Kreuzigen,MarternjederArt. . .bis zur Brunnenvergiftung keines, das nicht. . . vorgekommen ware. Der immer wiederkehrende Mifibrauch des >Roten Kreuzes< mufi hier betont werden. Dies wurde erleichtert, da die Bandenangehorigen fast durchwegs keine Abzeichen und ihre Waff en verborgen trugen oder auch volkerrechtswidrig deutsche. . . Unif ormen benutzten. . . Dort, wo sie sich zum Kampf stellten, nahmen sie entgegen alien humanen Grundsatzen keinerlei Rucksicht auf die im Kampf gebiet wohnende Bevolkerung, so dafi auch haufig unter den nicht kampfenden alten Mannern, Frauen und Kindern bedauernswerte Verluste entstanden.«

        Dies sei zur Information uber die Kampf esart der Partisanen vorangestellt.
        Allein vom Juni bis August 1944 traten durch Partisanentatigkeit in Italien deutsche Verluste in Hohe von 5000 Toten und 30 000 Verwundeten und Verschleppten auf.

        Zu dieser Brutalitat waren die Partisanen durch einen Anf ang Juni 1944 von Marschall Badoglio verf afiten Auf ruf ermuntert worden, der im alliierten Rundf unk Bari mit der Unterschrif t des britischen Feldmarschalls Alexander verlesen wurde und in dem es unter anderem heifit: »Greif t die Kommandostellen und die kleinen militarischen Zentralen an. Totet die Deutschen
        von hinten, damit ihr euch der Gegenwehr entziehen und wieder andere toten konnt.« (Lief erte II ja Ehrenburg den Text?)

        Für diese volkerrechtlich gedeckte Geiselerschießung, saßen bis in den 1990er jahren noch zwei deutsche Kriegsgefangene in Italien (Gaeta) ein.
        Herbert Kappler und Walter Reader.
        Walter Reder (* 4. Februar 1915 in Freiwaldau; † 26. April 1991 in Wien) war ein österreichischer SS-Sturmbannführer im Dritten Reich sowie Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes.[1] Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er als Kriegsverbrecher verurteilt.

        Inhaltsverzeichnis

        1 Einsatz im Krieg
        2 Nach Kriegsende
        3 Literatur
        4 Weblinks
        5 Einzelnachweise

        Einsatz im Krieg

        Am 9. Februar 1933 trat Reder als Hitlerjugend-Mitglied der SS bei. 1936 schloss er die SS-Junkerschule Braunschweig ab und kommandierte danach verschiedene Einheiten der SS-Totenkopf-Verbände während des Zweiten Weltkriegs.

        Er wurde Kommandeur der SS-Panzer-Aufklärungsabteilung 16 der 16. SS-Panzergrenadier-Division „Reichsführer SS“, die für das im September 1944 verübte Massaker von Marzabotto verantwortlich war, bei dem als Vergeltung für Partisanenanschläge 1830 Zivilisten ermordet wurden. In der Gemeinde Fivizzano ließ Reder am 19. August 1944 160 Zivilisten umbringen.[2] Reder war außerdem dem SS-Panzergrenadier-Ausbildungs- und Ersatz-Bataillon 3 in Warschau zugeteilt, das an der Niederschlagung des Warschauer Aufstands beteiligt war.
        Nach Kriegsende

        Reder geriet 1945 in einem österreichischen Lazarett in Gefangenschaft, wurde anschließend interniert und 1948 von Großbritannien an Italien ausgeliefert. 1951 stand er vor einem Militärgericht in Bologna. Seine Verteidiger waren der italienische Anwalt Schirò und dessen deutscher Kollege Claus-Joachim von Heydebreck, später Landesminister in Schleswig-Holstein. Die Vorwürfe gegen Reder lauteten auf

        Zerstörung der Stadt Marzabotto und anderer Dörfer nahe Bologna im August und September 1944
        Erteilen des Exekutionsbefehls für 2700 italienische Zivilisten in der Toskana und Emilia Romagna im selben Zeitraum.

        Reder wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, von der er 33 Jahre verbüßte. Im Bewusstsein der italienischen Öffentlichkeit wurde sein Name – wie der des zweiten in Italien inhaftierten NS-Täters Herbert Kappler – zum „Symbol des Kriegsverbrechers schlechthin“ und prägte wesentlich das Bild der deutschen Besatzung.[3]

        Seit der Fertigstellung der Anklage gegen Reder betrachtete sich Österreich als Schutzmacht für den Kriegsverbrecher, obwohl dieser schon 1934 die österreichische Staatsbürgerschaft zugunsten der deutschen aufgegeben hatte. So stellte sich das Land Oberösterreich (auf Intervention des ehemaligen Gauinspektors von Oberösterreich) auf den Rechtsstandpunkt, dass Reder Österreicher sei. Anfechtungen durch Beamte des Innenministeriums wurden durch eine Weisung des SPÖ-Innenministers Helmer unterbunden, Reder somit 1956[4] wieder österreichischer Staatsbürger. Anfang der sechziger Jahre stellte das Außenministerium schließlich fest, dass Reder der Status und die Behandlung eines Kriegsgefangenen im Sinn der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention zukomme.

        Einige österreichische Zeitungen, zum Beispiel die Kronen Zeitung („Keine Hoffnung für Walter Reder?“), und Medien der rechtsextremen Szene (z. B. Die Kameradschaft, Die Aula) thematisierten den Verbleib Reders in „Kriegsgefangenschaft“ gerne. Daneben setzten sich vor allem die FPÖ, aber auch prominente Politiker anderer Parteien sowie Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft für seine Freilassung ein. Auch deutsche seriöse Presseorgane bezogen Stellung für Walter Reder; so Die ZEIT 1955 und die Frankfurter Allgemeine Zeitung im Jahre 1985.[5]

        1984 drückte Reder seine tiefe Reue in einem Brief an die Bürger von Marzabotto aus. Er wurde am 24. Januar 1985 aus dem Gefängnis entlassen. Danach widerrief Reder alle Reuebekundungen.

        Bei der Einreise nach Österreich wurde Reder durch den damals amtierenden FPÖ-Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager mit einem Handschlag in Empfang genommen, was einen Skandal auslöste.[6] Oftmals wird behauptet, dass es gerade mit der Diskussion um den „Reder-Skandal“ zum ersten Mal zu einer breiteren Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit vieler Österreicher kam.[7]

        In Österreich angekommen, wurde Reder vom ÖVP-Politiker und Großgrundbesitzer Wilhelm Gorton aufgenommen, was einige Kritik auslöste.[8][9]

        1991 starb Walter Reder in Wien.

        (Quelle HIER )

        MdG.
        Bernd Ulrich

      5. 7.2.5
  8. 8

    Der Alte Fritz

    Heil dir Josef57

    dazu ein Zitat: ,,Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, den mit dem Urteil mit dem Ihr richtet, werdet Ihr gerichtet und mit dem Maß mit dem ihr messt, wird euch zugemessen werden.“
    Die ,,Sieger“ bekommen ihre Strafe nach dem Gesetz von Saat und Ernte. Doch eine solche Grausamkeit wie sie uns Deutschen durch die ,,Sieger“ zu teil wurde, mit gleicher Münze heimzuzahlen, ist eines jeden aufrechten Deutschen unwürdig!!
    Sie werden an ihren eigenen Lügen zu Grunde gehen.

    GruSS

    Der Alte Fritz

    Antworten
    1. 8.1

      Josef 57

      Heil Dir Alte Fritz,
      ich kenne die Gesetzmäßigkeit, die du erwähnst.
      Engländer treiben ihr Unwesen, schon etliche Jahrhunderte, die halbe Welt wurde von ihnen kolonisiert und es wird lustig weiter gemacht.
      Auch Amerika besteht schon mehrere Jahunderte und davon waren gerade 4 Jahre
      Frieden, Rest der Zeit wurde fleissig Krieg geführt.
      Wann sollen die den ihre Strafe erhalten und werden wir es noch erleben?

      MdG

      Josef57

      Antworten
      1. 8.1.1

        FRIGGA

        Josef57, Heil Dir, da kann ich nur zustimmen.
        Anstand, Toleranz, all‘ diese schoenen Eigenschaften wurden und werden nur ausgenutzt, ich frage mich immer wieder, was wird man mit diesen Voelkern machen, wenn man frei wird ? Wie werden sie bestraft ? Werden sie ueberhaupt bestraft ? Es kann ja nicht einfach ein Schwamm drueber gehen, dann machen sie mit unseren Nachkommen munter weiter. In anderer Weise, der Zeit und der Entwicklung angepasst. Man schuIdet auch den Opfern eine Vergeltung. Ich moechte noch die Gewissheit haben, dass es so nicht weitergeht und dass ihnen irgendwie die Fluegel gestutzt werden und Deutschland und Deutsche geschuetzt sind, bevor ich das Zeitliche segne.

      2. Josef57

        Heil Dir FRIGGA,
        so sehe ich es auch. Man soll keine Rachegelüste haben, das verstehe ich auch aber wie lange sollen die so weiter machen, denn bis jetzt konnten sie sich drauf verlassen, das ihre Handlungen ohne Konsequenzen bleiben, deshalb machen sie auch so fleißig weiter.

        SH

        Josef57

      3. 8.1.2

        Reichsritter

        Heil Euch Josef 57 und Frigga,

        es wird Konsequenzen geben:

        14. Sajaha: Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit. Er wird vertilgen die Knechte der Finsternis mit all ihrem Samen, er wird das Böse ausreißen mit der Wurzel.

        15. Er wird keine Gnade kennen, keinen einzigen der Feinde des Lichtes wird er verschonen; keinem, der stillhielt, wird er Gnade erweisen. Keinen, der das Große nicht erkennt, wird er dulden. Die niederen Arten wird er niederdrücken, die kranken Seelen erschlägt er alle. Von den Anbetern des bösen Geistes wird keine Spur auf der Erde verbleiben.

        16. Fürchterlich wird der Dritte Sargon sein gegen alles, was der Entfaltung des reinen Lichtes hinderlich ist.

        17. Er wird die Welt reinigen, wird sieben von zehn Menschen erschlagen und alles austilgen, was falsch ist und alles, was die Zeichen des Falschen trägt.

        18. Er wird grausam sein gegen das Dunkel.

        19. Die Leiber der Erschlagenen wird er zu hohen Pyramiden aufschichten lassen, um sie zu verbrennen.

        20. Alles Unedle muß fallen. Die ewige Ordnung, welche verlorengegangen sein wird, stellt er wieder her, gesandt von der Gottheit.

        Sieg Heil!

        Reichsritter

      4. Josef57

        Heil Dir Reichsritter,
        hoffentlich so bald wie möglich.

        Sieg Heil!

        josef57

      5. Der Neue

        Heil dir Reichsritter
        Ja, wenn der 3 Sargon kommt wird er keine Gnade kennen, er weiß alles.
        Niemand braucht sich dann versuchen sich zu verstellen. entweder man ist im Licht oder im Dunklen.
        Wann er kommt, wer weiß das so genau.
        Der wird kommen wenn er kommen soll, aber dann umso heftiger. es muss ja auch keine Person sein.
        Vieleicht bekommen wir das alle noch mit wenn er Genugtuung verbreitet. Licht oder Schatten, mehr braucht man nicht wählen, aber die Wahl sollte mit Bedacht gewählt sein.
        Wir alle im TB sind im Lichte wie man es so schön sagt. Die meisten von uns sind wirklich sehr einsam. mehr braucht man nicht zu sagen.

        SH

      6. 8.1.3

        Aufgewachter

        Auch ich sah immer zwei Möglichkeiten: Ein (höheres?) Wesen nimmt die Last auf sich, die Schuldigen zu beseitigen ODER ihr Seelenzufluss wird in anderen Sphären gekappt, sodass nur die „guten“ (ihr wisst schon wie ich das meine) Zugang zur Erde bekommen, oder beides.

        Immerhin ist es so – m.M.n. – dass eine Seele immer dazu lernt, egal welche Position sie momentan auf der Erde hat. Da die Schlacht im Grünland entschieden wurde, wird der Schutz und die Hilfe auch von da kommen. Solange wir in diesen Dingen mehr oder minder auf Spekulation angewiesen sind, können wir auch schlecht sagen, welche Art die Vergeltung/Reinigung es sein wird. Fest steht, dass es mindestens ein Zeitalter lang schön sein wird. Danach könnte eine neue Prüfung kommen, wer weiß…

  9. 9

    Kleiner Eisbär

    Auszug aus einem Spiegel Artikel von Mai 2010…

    „…

    Die Deutschen, auch das zeigt der Film, wurden anschließend in einem nahe gelegenen Kino, dem „Borislavka“ („Bořislavka“), zusammengetrieben. Dann schwenkt die Kamera an den Straßenrand. Mit dem Rücken zum Objektiv stehen über 40 Männer und mindestens eine Frau, im Hintergrund ist eine Wiese zu sehen. Es fallen Schüsse, nacheinander sacken die aufgereihten Menschen zusammen, fallen nach vorn auf einen kleinen Wall vor ihnen. Am Boden liegend, flehen Verwundete um Gnade. Dann rollt ein Lastwagen der Roten Armee heran, seine Reifen zermalmen Leichen und Schwerverletzte. Später sind andere Deutsche zu sehen, die auf der Wiese ein Massengrab ausheben müssen.

    Die verwackelten Bilder zeigen, was Augenzeugen und Historiker immer wieder beschrieben haben: die gezielten Tötungen von deutschen Zivilisten. Und trotzdem haben sie die Tschechen nun schockiert. „Es gab bisher keinerlei Filmmaterial von diesen Hinrichtungen“, sagt der tschechische Dokumentarfilmer David Vondracek (Vondraček), der die historischen Aufnahmen ins Fernsehen brachte. „Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, war das wie eine Liveübertragung aus der Vergangenheit.“ Einzig Aufnahmen eines Kamerateams der U. S. Air Force waren bisher bekannt: Sie zeigen verletzte, am Boden liegende Deutsche in Pilsen Anfang Mai 1945, teilweise auch Tote, nie jedoch Liquidierungen.

    Vondraceks (Vondračeks) Dokumentation über tschechische Verbrechen (Titel „Töten auf Tschechisch“), die ausgerechnet zwei Tage vor dem 8. Mai zur besten Sendezeit im staatlichen Fernsehen lief, ist vorläufiger Höhepunkt eines Aufarbeitungsprozesses, dem sich die Tschechen schon seit Jahren stellen. Das haben sogar die Verbände der Sudetendeutschen registriert. Als erster bayerischer Ministerpräsident seit dem Zweiten Weltkrieg will Horst Seehofer Prag demnächst einen offiziellen Besuch abstatten. Es sei „vieles aufgebrochen, was die Sudetendeutschen anbelangt“, so Seehofer.

    Etwa drei Millionen Deutsche vertrieben die Tschechen und die Rote Armee nach der Niederlage Hitler-Deutschlands aus dem Sudetenland und dem Rest der Tschechoslowakei. Bis zu 30 000 Zivilisten fielen dabei Racheaktionen zum Opfer. Die wenigsten darunter waren Nazi-Täter, jahrzehntelang hatten Deutsche und Tschechen Tür an Tür gelebt, bis Hitler Böhmen und Mähren 1938 annektierte.

    …“

    TSCHECHIEN Grausame Sieger

    Antworten
    1. 9.1

      Reichsritter

      Heil Dir Kleiner Eisbär,

      Aufarbeitungsprozesses, dem sich die Tschechen schon seit Jahren stellen. Das haben sogar die Verbände der Sudetendeutschen registriert. Als erster bayerischer Ministerpräsident seit dem Zweiten Weltkrieg will Horst Seehofer Prag demnächst einen offiziellen Besuch abstatten. Es sei „vieles aufgebrochen, was die Sudetendeutschen anbelangt“, so Seehofer

      Die Tschechen haben gar nichts aufgearbeitet. Die Benes – Dekrete sind nach wie vor gültig, und was die Sudetendeutsche Landsmannschaft betrifft an deren Spitze steht der Verräter und Hochgradfreimaurer Bernd Posselt.

      Sieg Heil!

      Reichsritter

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    2. 9.2

      Reichsritter

      Nachtrag:

      Es waren nicht 30.000 Zivilisten die Opfer wurden, sondern es wurden 300.000 auf bestialische Art und Weise ermordet.
      Mit den Tschechen hat niemand Tür an Tür gewohnt und friedlich auch nicht. (Massaker am 4. März 1919). Der Führer hat Böhmen und Mähren auch nicht annektiert, was soll eigentlich diese Feindpropaganda hier auf dem TB.

      Sieg Heil!

      Reichsritter

      Antworten
      1. 9.2.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Der „Spiegel“ (R. Augstein) ist seit eh und je ein Lügenblatt und verbreitet hauptsächlich Feindpropaganda.

      2. 9.2.2

        Wilhelm Tell er Miene

        Heil Dir Reichsritter!
        Das ist „Aufarbeitung“ auf DEMOKRATISCH“!!! Da kann der kleine Eis bär nix dafür, wenn die von unseren Führer so „geliebten“ Schächtern nee Tschechen die Erwähnung ihrer Verbrechen schon als Aufarbeitung laufen lassen!
        Die Rechnung wird zum SchluSS gemacht und sie wird auf Deutsch geschrieben sein!!!

      3. 9.2.3

        Reichsritter

        Heil Dir Wilhelm,

        ich bin halt familiär vorbelastet, was die Tschechen betrifft. Deswegen meine heftige Reaktion.
        Es ging nicht gegen den Kleinen Eisbär. Nur gegen diese Falschmeldung und Beschönigung des Leids der Sudetendeutschen.

        Sieg Heil!

        Reichsritter

      4. Wilhelm Tell er Miene

        Heil Reichsritter 1!
        Habe mit keiner Silbe daran gedacht, dass Du dem kEB auf den großen Zeh steigen wolltest!
        Das dürfte wohl eines der größten Probleme sein, die familären Belastungen zu überwinden.
        Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg ohne zu vergessen!
        SSieg Heil

  10. 10

    Kleiner Eisbär

    Britischer Terror und Massenmord am 17. Mai 1943…

    Zerstörung der Möhnetalsperre

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  11. 11

    Irma

    Heil Euch,

    der Vater meines ersten Freundes hatte den Bromberger Blutsonntag hautnah mit erlebt.
    Er mußte mitansehen, wie Vater und Schwester und andere Verwandte brutalst erschlagen wurden und mußte dann die Gräber für sie ausheben. Warum er verschont wurde? Er wußte es nicht.
    Er hat – im Gegensatz zu vielen anderen – oft darüber berichtet, aber ich konnte damals – ich war Anfang 20 – nicht viel damit anfangen.
    Als ich dann aus dem Indoktrinationsschlaf erwachte, nahm ich Kontakt zu meinem damaligen Freund auf, um ihn zu befragen, ob er mehr über die Erlebnisse seines Vaters wüßte. Seine Reaktion, die mir wie ein Faustschlag in den Magen fuhr: Ach, das war doch nur „Alte-Männer-Gewäsch“.
    Mein Schwiegervater erlebte in Lodz auch recht hautnah die Gräueltaten der Polen an den Deutschen. Leider starb er, bevor ich begann, mich dafür zu interessieren.
    Was gäbe ich darum, mich mit meinem jetzigen Wissen mit meinen Eltern und Schwiegereltern unterhalten zu können.

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    1. 11.1

      FRIGGA

      Irma,
      das denke ich staendig. Mein Vater war junger Stabsarzt immer mit dem Lazarett an der Front. Am Ende waren sie eingekesselt mit einem Lager von Rueckenschuessen, die konnten nicht transportiert werden. Seine Vorgesetzten und alle transportfaehigen Verwundeten wurden noch rausgeflogen, er blieb freiwillig mit drei baltischen Krankenschwestern und den Gelaehmten zurueck. Seine Pistole hat er vergraben, bevor die Russen kamen. Interessanterweise hat der Russe gefragt, warum er noch da ist. Man hat sie in Ruhe gelassen und ist weiter gezogen. Sowas gab es auch. Vorsehung ? Er blieb dann da und hat auch die Russen in den Doerfern behandelt, das taten sie uebrigens auch schon die ganze Zeit. Das war ein gutes Verhaeltnis. Die gaben ihnen Futter, das trug mein Vater auf dem Buckel im Sack zurueck zum Lazarett. Ich denke jeden Tag, man hat nicht genug gefragt. Man kennt nur Fetzen von ihren Erlebnissen. Aber sie sprachen ja nicht darueber.

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      1. 11.1.1

        Irma

        Ja Frigga,
        ich bereue es so sehr, nicht mehr gefragt zu haben, aber es war nun mal so, dass wir von „den ollen Kriegsgeschichten“ ja auch gar nicht wirklich was hören wollten.
        Ich denke, mein Vaterr hätte mehr erzählt, wenn wir mehr gefragt hätten.
        Die einzige Frage, an die ich mich erinnern kann, die ich meinem Vater gestellt hatte, war: Hast du jemanden getötet?
        Als er diese Frage verneinte (er war beim Nachschub), war ich beruhigt und fragte (leider) nicht weiter. (Ich war damals noch sehr klein.)
        Einige ganz wenige Geschichten aus seiner russischen Gefangenschaft kenne ich aus zweiter Hand, nämlich von meinem größeren Bruder, der wohl doch etwas öfter mit ihm über diese Themen gesprochen hat.
        Aber ich denke, es wird der Tag kommen, an dem wir in irgendeiner Form wieder mit unseren Ahnen verbunden sind und die ganze Wahrheit klar vor uns sehen.

      2. 11.1.2

        Lena

        Heil Frigga, heil Irma!

        So ist es bei mir auch. Alle sind sie verstorben und früher interessierte ich mich einfach noch nicht dafür. Nein, sie sprachen nicht drüber, doch Fragen beantworteten meine Eltern doch.

        SIEG HEIL!
        Lena

      3. 11.1.3

        Irma

        Wo ich gerade meinen Bruder erwähnt habe – ich habe ihn als neuen Leser des Trutzgauer Botenn gewinnen können. Es geschah ganz unabsichtlich. ich hatte ihm die herrliche Zeichnung von der Judenfalle mit dem Dollarschein geschickt und nun schrieb er mir heute zurück, dass er auf dem Trutzgauer Boten „hängen geblieben“ ist und sich erstmal „Mein Kampf“ besorgt hat.
        Er war es auch, der mir vor min 20 Jahren schon darüber berichtete, dass der Holocaust eine Lüge sei.
        Damals hatte ich das – weichgespült wie ich war – einfach so hingenommen, ohne zu wissen, was das für Konsequenzen hat.

      4. Der Neue

        Heil dir Irma
        Meiner Freundin erzähle ich oft so einige Sachen und zeige es ihr auch.
        Was sehr seltsam aber richtig toll ist, sie schickt mir inzwischen viele Sachen wie der 3 Sargon und vieles von unseren ahnen.
        Sie kann es viel besser verstehen und im Kopf speichern als ich.
        Es Freut mich dass ich mich immer besser über solche Dinge mit ihr unterhalten kann.
        Es ist einfach schön dass immer mehr Menschen die Welt Richtig erkennen und auch so handeln.
        Es macht mir immer mehr Hoffnung das wir Überleben werden, denn es fängt endlich an was wir immer Lesen und Spühren.
        Ich denke auch der 3 Sargon ist längst unter uns auch die Schar Aufrechter sind schon da, nur der Richtige Moment fehlt noch.
        Jeder kann es sehen und spüren, alles was die gegen die erwachten auch machen, sie können es nicht mehr aufhalten.
        Es Gibt Dinge die erkennt man erst nach einer Zeit, aber kann vieles noch nicht richtig einordnen.
        Mit einer Textpassage von unseren Führer bin ich voll einverstanden und sehe es auch so, auf seite 12 :

        Wenige Lehrer begreifen, daß das Ziel gerade des
        geschichtlichen Unterrichtes nie und nimmer im Auswendig
        lernen und Herunterhaspeln geschichtlicher Daten und Ereignisse
        liegen kann; daß es nicht darauf ankommt, ob der
        Junge nun genau weiß, wann dies oder jene Schlacht geschlagen,
        ein Feldherr geboren wurde, oder gar ein (meistens
        sehr unbedeutender) Monarch die Krone seiner Ahnen
        auf das Haupt gesetzt erhielt. Nein, wahrhaftiger Gott,
        darauf kommt es wenig an.
        Geschichte „lernen“ heißt die Kräfte suchen und finden,
        die als Ursachen zu jenen Wirkungen führen, die wir dann
        als geschichtliche Ereignisse vor unseren Augen sehen.
        Die Kunst des Lesens wie des Lernens ist auch hier:
        Wesentliches behalten, Unwesentliches vergessen.

        SH

      5. 11.1.4

        Irma

        Heil dir Der Neue,
        ist es nicht wunderbar, wenn man einen nahen Menschen hat, mit dem man sich von Angesicht zu Angesicht austauschen kann über unsere Themen?
        Ein paar Jahre hat’s gedauert, aber dann hatte es bei meinem Mann Klick gemacht, und nun ist er mittlerweile auf einem ähnlichen Wissensstand wie ich.

      6. Der Neue

        Heil Irma
        Ja, es erfüllt mich mit sehr großer Freude wenn geliebte Menschen dadurch näher kommen.
        Es ist auch schön wenn sie bald sogar mehr weiß als ich, so kann man sich gegenseitig ergänzen
        der TB verbindet uns alle auch noch, was ich beim Treffen vor Freude gespürt hatte. jeder hatte den gleichen glauben, der Respekt unter einander war einfach toll, was vor wissen auch dort war, ich bin immer noch sehr begeistert.
        langsam begreife ich wie wichtig wir alle sind, wir die Bewahrer der Wahrheit sind die letzte Hoffnung.
        Nur zusammen können wir das Dunkle besiegen.

        SH

  12. 12

    Matthias

    Heil Euch,

    der Brief stammt aus dem eBuch „The Myth of German Villainy“, das es auch als Druckversion gibt, S. 5962 ff.:

    „The following tale of horror was related in a book by Hans Koppe, titled, “In Their Terror All Were Alike,” 1995. This tale of horror came from a German-Brazilian citizen Leonora Greier, nee Cavoa, born October 22, 1925 in Sao Paulo, Brazil. She immigrated to Germany before the war. Leonora was employed by the German Women’s Labor Service as a typist in a camp in the town of Vilmsee in Neustettin, Germany when the Russian army over ran the area. She wrote: “On the morning of February 16 [19451 a Russian division occupied the Reich Labour Service camp of Vilmsee in Neustettin. The Commissar, who spoke German well, informed me that the camp was dissolved and that, as we were a uniformed unit, we were to be transported immediately to a collecting camp. Since 1, being a Brazilian, belonged to a nation on friendly terms with the Allies, he entrusted me with the leadership of the transport which went to Neustettin, into the yard of what used to be an iron foundry. We were some 500 girls from the Women’s Reich Labour Service. The Commissar was very polite to us and assigned us to the foreign workers’ barracks of the factory. But the allocated space was too small for all of us, and so I went to speak to the Commissar abou t it. He said that it was, after all, only a temporary arrangement, and offered that I could come to the typists’ office if it was too crowded for me, which I gladly accepted. He immediately warned me to avoid any further contact with the others, as those were members of an illegal army. My protests that this was not true were cut off with the remark that if I ever said anything like that ever again, I would be shot. Suddenly I heard loud screams, and immediately two Red Army soldiers brought in five girls. The commissar ordered them to undress. When they refused out of modesty, he ordered me to do it to them, and for all of us to follow him. We crossed the yard to the former works kitchen, which had been completely cleared out except for a few tables on the window side. It was terribly cold, and the poor girls shivered. In the large, tiled room some Russians were waiting for us, making remarks that must have been very obscene, judging from how everything they said drew gales of laug hter. The Commissar told me to watch and learn how to turn the Master Race into whimpering bits of misery. Now two Poles came in, dressed only in trousers, and the girls cried out at their sight. They quickly grabbed the first of the girls, and bent her backwards over the edge of the table until her joints cracked. I was close to passing out as one of them took his knife and, before the very eyes of the other girls, cut off her right breast. He paused for a moment, then cut off the other side. I have never-heard anyone scream as desperately as that girl. After this operation he drove his knife into her abdomen several times, which again was accompanied by the cheers of the Russians.
    The next girl cried for mercy, but in vain, it even seemed that the gruesome deed was done particularly slowly because she was especially pretty. The other three had collapsed, they cried for their mothers and begged for a quick death, but the same fate awaited them as well. The last of them was still almost a child, with barely developed breasts. They literally tore the flesh off her ribs until the white bones sh owed. Another five girls were brought in. They had been carefully chosen this time. All of them were well-developed and pretty. When they saw the bodies of their predecessors they began to cry and scream. Weakly, they tried desperately to defend themselves, but it did them no good as the Poles grew ever more c ruel. They sliced the body of one of them open lengthwise and poured in a can of machine oil, which they tried to light. A Russian shot one of the other girls in the genitals before they cut off her breasts.
    Loud howls of approval began when someone brought a saw from a tool chest. This was used to tear off the breasts of the other girls, which soon caused the floor to be awash in blood. The Russians were in a blood fr enzy. More girls were being brought in continually. I saw these grisly proceedings as through a red haze. Over and over again I heard the terrible screams when the breasts were tortured, and the loud groans at the mutilation of the genitals. When my knees buckled I was forced onto a chair. The Commissar always made sure that I was watching, and when I had to throw up they even paused in their tortures. One girl had not undressed completely, she may also have been a little older than the others, who were around seventeen years of age. They soaked her bra with oil and set it on fire, and while she screamed, a thin iron rod was shoved into her vagina until it came out her navel. In the yard entire groups of girls were clubbed to death after the prettiest of them had been selected for this torture. The air was filled with the death cries of many hundreds of girls. But compared to what happened in here, the beating to death outside was almost humane. It was a horrible fact that not one of the girls mutilated here ever fainted. Each of them suffered mutilation fully conscious. In their terror all of them were alike in their pleading; it was always the same, the begging for mercy, the high-pitched scream when the breasts were cut and the groans when the genitals were mutil ated. The slaughter was interrupted several times to sweep the blood out of the room and to clear away the bodies. That evening I succumbed to a severe case of nervous fever. I do not remember anything from that point on until I came to in a field hospital. German troops had temporarily recaptured Neustettin, thus liberating us. As I learned later, some 2,000 girls who had been in RAD, BDM and other camps nearby were murdered in the first three days of Russian occupation.” (signed) Mrs. Leonora Geier, nee Cavoa.“

    Ich habe ewig gebraucht den Brief fertigzulesen, weil ich so angewidert war.

    Heil und Segen
    Matthias

    Antworten
    1. 12.1

      Matthias

      hier gibt es die Uebersetzung auf Metapedia:

      „Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin.

      Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.

      Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

      Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrien. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkate gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.

      Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.

      Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.

      Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.

      Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

      Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein.

      Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.“[1]

      Auszug aus ihrem Augenzeugenbericht

      Von Ehre kann kein bei denen keine Rede sein.

      Antworten
      1. 12.1.1

        Thor

        Das ist grausam, mir gefriert das Blut in den Adern.
        Das ist die Ausgeburt der Hölle.

      2. 12.1.2

        Piet Hein

        Heil Dir, Matthias

        Ich wäre Dir wirklich dankbar gewesen, wenn Du das hier nicht geschrieben hättest. Daß solche Taten millionenfach gegen unser Volk stattfanden wissen hier doch eigentlich alle, und ebenfalls ist bekannt, daß die Grausamkeiten an Variationen kein Ende kannten.
        Ich brauche, um zu wissen, daß ich niemals zu so etwas fähig sein werde nicht erst etliche Fallbeispiele, um dann irgendwann abzuwägen und so schätze ich hier das allgemeine Verständnis diesbezüglich eh ein.

        Deutsche, die wissen wohin sie gehören und mit Begriffen wie Anstand und Moral etwas anfangen können tun so etwas nicht. Das wussten unsere Soldaten im 2.WK in bittersten Situationen und haben sich daran gehalten, womit sie nur sagten, daß sie sich an das Kausalitätsgesetz hielten und damit der göttlichen Ordnung folgten.

        Ich denke, daß Du hier keine falschen Absichten gehabt hast, aber – um für mich zu sprechen, und viel mehr kann ich nicht tun – mir brennen sich die Bilder und Gefühle, die ich beim Lesen solcher Passagen habe erst einmal ein und lassen mich nicht los, eine neue Erkenntnis hat es aber keineswegs gegeben.

      3. 12.1.3

        Matthias

        Heil Dir, Piet Hein,

        es tut mir leid, wenn ich Dir damit Pein bereitet habe. Glaube mir, ich konnte den Bericht nicht zu Ende lesen und habe das Buch lange Zeit zur Seite gelegt, weil ich es nicht lesen konnte. Ich habe mich gefragt, wie jemand so etwas einem anderen Menschen antun kann und war sehr wuetend darueber. MMn kommt auch mit der Erkenntnis die Kraft und jetzt war die Zeit es fuer mich zu Ende zu lesen bzw. es hier einzustellen.

        Ich glaube nicht, dass dieser Bericht einzig fuer uns, die wir hier kontinuierlich beim TB oder auch beim Trutzbund uns engagieren sein soll, sondern auch fuer Leser, die darueber vielleicht noch nichts oder kaum etwas wissen und ihr eigenes Volk fuer das grausamste halten, so wie es in den Medien verbreitet wird. MMn ist es dieses Unwissen, dass es moeglich macht die ganzen Immigrantenstroeme in das Land zu leiten oder wie Dr. Eduard Koch sagte „Schuld toetet“.
        Fuer mich ist das Lesen und damit Umgehen zu lernen auch ein Schritt weit unseren Ahnen die Anerkennung zu geben, die ihnen gebuert fuer die Qualen, die sie erleiden mussten. Als ich zB Hoellensturm gesehen habe war das erste was ich tat, meinen Onkel zu fragen, ob so etwas vielleicht meiner Tante zugestossen ist.

        Heil und Segen
        unseren Ahnen
        unserem Volk
        unserem Deutschen Reich
        Matthias

      4. 12.1.4

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch allen!

        Von meiner Mutter kenne ich den Spruch (und sie von ihrer Mutter): „Die Hölle ist leer, die Deifele (Teufel) machen alle auf der Erde herum.“

        Ja, nachdem die Teufel auf die Erde gelangten (aus meiner Sicht geht das sehr gut aus der Jovian-Offenbarung und ihren Anknüpfungspunkten im Alten Testament hervor, z.B. Hesekiel 1 und 10; irgendwo ist auch von den 24 besetzten Thronen die Rede), treiben sie hier ihr Unwesen und versuchen, die Menschen zu verderben, welche Engelsamen sind. Die Menschen können hier nach dem Gesetzt von Ursache und Wirkung die Richtung ihrer Entwicklung noch einmal „langsam“ erfahren und neu überdenken, nachdem sie übereilt den falschen Versprechungen von Jaho (Jahwe) gefolgt und von IL (Gott) aufgehalten worden waren.
        Viele von ihnen ließen sich im Lauf der Erdzeiten verleiten, wurden selbst immer dunkler und gleichen sich in ihrem Wesen mehr und mehr dem an, dem sie dienen.

        Dieses immer wiederkehrende Motiv, daß die Weiblichkeit, insbesondere ihre lebensspendende, nährende Qualität, geschändet, verstümmelt und vernichtet wird (ob nun im Bewußtsein dessen oder nicht), entlarvt den Geist hinter diesen Taten, zeigt sein wahres Ziel auf.
        Es ist die Handschrift des Geistes, der das Leben haßt, und er ist genau entgegengesetzt dem Geist, der unsere Vorfahren beseelte, und denen die lebensspendende, nährende Qualität teuer und heilig war.

        Es gibt einen Film vom Kleinen Prinzen, in dem die Schlange zum Schluß die Aussage macht (wenn ich mich richtig erinnere), daß sie es nicht erwarten kann, wann „all diese Planeten“ endlich vernichtet seien, daß sie ihr Dasein, ihren Lärm, nicht mehr ertragen könne und daß alles still und finster werden solle.
        Diese Stelle finde ich sehr vielsagend.
        Vielleicht ist die Schlange an sich selbst verzweifelt?

        Insbesondere uns, die wir das Licht und das Leben verehren, bekämpft der Geist, der das Licht und das Leben haßt, allerdings in den ihm gesteckten Grenzen.

        Der aus unseren Reihen Hervorgegangene (Sargon = Sieg-Fried?) wird ihm den Todesstoß versetzen.

        Sieg Heil!

        Der Kräftige Apfel

  13. 13

    Irma

    Henry Hafenmeyer hat ein Interview mit Gerard Menuhin geführt (5.5.)

    Zum Fall Horst Mahler – Gerard Menuhin über echte Flüchtlinge

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  14. 14

    Ralf Glücks

    Die zehn Gebote der Wehrmacht galten auch für die Waffen SS. Seit der Kaiserzeit von 1871 bis 1945 galt dies. Was haben unsere Kriegsgegner Amerikaner, Engländer, Russen, Polen, Franzosen gemacht. Vergewaltigt, gemordet, uns bestohlen, besetzt. Zitat von Churchill 1939: “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

    In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechtswidrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem Massenmord an unschuldigen, ahnungslosen, schutzlosen deutschen Zivilisten dienten. Quelle POLITAIA.ORG

    Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1)

    Hamburg: Operation Gomorrha — 24. Juli 1943

    In der Nacht vom 27./28. Juli 1943 starben binnen drei Stunden etwa 60.000 Menschen. Die Opfer in Hamburg waren zumeist Frauen und Kinder ; sie wurden – wie die anderen Getöteten – von der Explosionswirkung der Sprengbomben zerrissen , erstickten in verschütteten Kellern,wurden von einstürzenden Gebäuden erschlagen oder verbrannten bei lebendigem Leibe. auch aus POLITAIA.ORG

    Es ist erschreckend wie diese Schweine mit uns umgegangen sind und dies auch heute noch tun. Was ist denn die Kriegsflüchtlings Politik heute?? Für mich nichts anderes nur auf einer perverseren Ebene.

    Ich bin stolz ein Reichsdeutscher zu sein und Vorfahren zu haben die Soldaten waren mit Ehre und Manieren

    Sieg Heil
    Ralf Glücks

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    1. 14.1

      FRIGGA

      Piet Hein,
      es gibt auch Neuleser, die muessen verstehen, warum man nicht schweigen kann. Darum ist es wichtig, diese Dinge aufzuschreiben. Natuerlich ist es belastend, so etwas zu lesen.

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      1. 14.1.1

        Der Neue

        Heil dir Frigga
        Ja das sehe ich auch so.
        Immer und immer wieder muss man die schlimmen Taten erzählen was in Wirklichkeit uns deutsche angetan wurde. Nicht die anderen sind Opfer sondern Wir Deutsche sind Opfer.
        Wenn man die ganzen Taten der Gegner nicht erzählen würde geraten solche Dinge in Vergessenheit. das darf nie wieder geschehen.
        Ich bin auch sehr nachdenklich geworden seit ich viele Tragödien in TB gelesen habe, aber auch beim Treffen habe ich Sachen gehört.
        Nein nicht Schweigen sondert offen Erzählen was die sogenannten Befreier in Wirklichkeit sind.
        Man kann es auch heutzutage lesen wenn etwas an die Öffentlichkeit kommt, zb Irak krieg und die Mist Viecher sind noch viel schlimmer als was in der Öffentlichkeit ans Licht kommt.

        SH

  15. 15

    Ralf Glücks

    Danke Dir Frigga und Dir der Neue,

    Ihr Beiden sprecht mir aus dem Herzen.
    Die Alliierten (USA, Frankreich, England, Russland) Besatzer sind für mich die wahren
    Kriegsverbrecher und nicht die Wehrmacht und die Waffen SS

    Sieg Heil

    Antworten
    1. 15.1

      FRIGGA

      Natuerlich , Ralf Gluecks.

      Antworten
    2. 15.2

      Der Neue

      Heil Ralf Glücks
      Wenn ich zurückblicke woran ich am Anfang geglaubt hatte, das die sogenannten Befreier unsere Freunde sind und uns aus den Unglück geholt hatten.
      ich hatte nie das glück das mich jemand in meiner Familie aufklären konnte, meine Omas und Opas haben nie was erzählt aus der Zeit. Inzwischen weiß ich durch Erzählungen dass diese Zeit sehr grausam war, vielleicht habe die deshalb nie was erzählt.
      Und heute habe ich zum Glück die Wahrheit erkannt wer die wahren Verbrecher sind.
      Aber wenn man in 40 Jahren immer und immer wieder mit lügen konfrontiert wird, glaubt man das natürlich, da man als Kind sehr beeinflussbar ist.
      Ich bin sehr dankbar das ich weiß wer unsere Freunde sind, oh eigentlich hatten wir nie so richtig freunde.
      Wenn ich hier so lese was die Menschen damals so erlebt hatten, es Schaudert mich nur noch. wie Menschen zu sowas grausamen fähig sind und vor alledem immer auf die Deutschen.
      Aber wollen wir uns auf das gleiche Niveau wie die Verbrecher sinken und grausame Rache nehmen: Nein, Wir sind höher entwickelte Menschliche Wesen.
      Rache und Mordgelüste sind des Satanisten Werk.

      SH

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      1. 15.2.1

        Ralf Glücks

        Hallo der Neue,

        mein Stiefvater Jahrgang 1920 hat an der West- und Ostfront gedient. Er erzählte mir mal, wie er zum Schluss mit seinen Kameraden an den Seelower Höhen gegen die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow kämpfte. Er hatte in seiner Einheit den Hauptmann und Oberleutnant verloren und war als Leutnant nun Chef dieser Kompanie.

        Der Scharfschütze, den er angefordert hatte, fragte ihn wir er die Russen abschiessen sollte (wie die Hasen oder anders). Seine Antwort war nur, dass es ihm egal war Hauptsache sie sind tot. Warum er das sagte? In der Ukraine hatte er 40 seiner Kameraden aus dem Kessel der Russen geholt und wurde verletzt zurück in den Westen gebracht. Ich denke mir das die Russen für ihn Barbaren war, genauso wie die Amerikaner und Engländer.

        Nach der Kapitulation der Wehrmacht, nicht der Waffen SS, war er wieder zu Hause. 1960 wurde er gefragt ob er nicht in die SED eintreten will. Er nahm seine Mutter und ging von Ostberlin nach Westdeutschland. Schliesslich in meiner Geburtsstadt wurde er Chefarzt. Wie dem auch sei hatte ich das Glück ihn zu fragen was er alles erlebt hatte und er erzählte es mir. Alpträume hatte er gehabt, was als Kriegsveteran normal ist. Leider lebt er jetzt seit über 10 Jahren nicht mehr.

        Sieg Heil

        Ralf Glücks

  16. 16

    Bernd Ulrich Kremer

    Kennt ihr den Fackelmänner-Befehl Stalins?

    Sehr wichtig, es wurde jahrzehntelang abgestritten, dass dieser Befehl ausgeführt wurde, bzw. je ausgegeben wurde.

    Mehr und mehr werden Lügen aufgeklärt, sogar die Originalarchive in der ehem. Sowjetunion können ausgewertet werden.
    Lügen haben kurze Beine, so sagt man, leider hat es über 64 Jahre gedauert bis die Wahrheit ans Licht kommt.

    Stalins Fackelmänner
    – aus dieser Zeit stammen sicher die berühmten Erschießungsfotos welche der
    Spiegel so gern verwendet
    Aus
    Metapedia
    „Fackelmännerbefehl“ von Rußland bestätigt!!!

    Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17.
    November
    1941. Er besagt, daß russische Partisanen in deutschen Uniformen -vornehmlich denen der Waffen-SS – in “40 bis 60 km Tiefe ab der
    Hauptkampflinie, alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung
    niederzumachen” hätten. Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende
    zurückblieben, die über die vermeintlichen deutschen Greueltaten berichten
    könnten. Diese Vorgehensweise wurde auch durch die vielen Partisanen, die in
    deutschen Uniformen gefangengenommen wurden, in der Ausführung
    bestätigt
    .
    Stalin hatte zuvor am 3. Juni 1941 in einer Rundfunkansprache alle Völker der
    Sowjetunion zum bedingungslosen Partisanenkrieg gegen die Deutschen aufgerufen.
    Fast täglich können wir in den Medien hören, daß die Wehrmacht beim Vormarsch
    eine Politik der „verbrannten Erde“ betrieben habe, in deren Folge das weite
    russische Land in schrecklichster Weise verwüstet wurde. Abgesehen davon, daß
    kein Angreifer die für seinen weiteren Vormarsch unabdingbare Infrastruktur des
    besetzten Gebietes zerstören wird, gibt es mit Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17.
    November 1941 einen Gegenbeweis.
    Im Gegenteil: Mit dem Ostackerprogramm baute Deutschland das zerstörte Land
    wieder auf.
    Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:
    „Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60
    Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören
    und in Brand zu setzen,
    20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der
    Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind
    Artillerie
    – und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos
    der
    Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen
    ausgerüstet sind. Die Jagdkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in
    Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die
    Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer
    und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist
    darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über „deutsche Greueltaten“
    berichten können. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu
    bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und
    2
    Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für
    diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden.
    Besonders jene, die hinter den deutschen Linien [in gegnerischen Uniformen]
    Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der
    Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in
    Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen“.
    (Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H
    3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)

    „Fackelmänner-Befehl“ bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht
    Stalins Order Nr. 0428
    Peter Fischer, in: Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V.
    / 12. Februar 2000

    (Quelle und weiter HIER)

    Dies alles sollte das Deutsche Volk wissen. Erst dann ist es fähig zum Befreiungskampf!

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 16.1

      Aufgewachter

      Vielen Dank Bernd, das wußte ich noch nicht. Rundet das Geschichtsbild ab, indem es hilft, Seltsamkeiten aufzuklären. Es ist ja unwahrscheinlich, dass alle Augenzeugen lügen. Aber wenn sie tatsächlich glautben, was sie sahen, dann ist es kein Wunder. Und wieder eine Lüge geplatzt… Wir erleben in der Tat das Wasserkrugzeitalter – das Zeitalter des Wissens.

      o/

      Antworten
    2. 16.2

      Ralf Glücks

      Dank Dir Bernd Ulrich, das wusste ich auch noch nicht. Da weiss man was damals wirklich abgegangen war.

      Sieg Heil

      Antworten
  17. Pingback: Die 10 Gebote des deutschen Soldaten für die Kriegsführung – 5 Minuten vor 12

  18. 17

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    Gerd Honsik zu den Iden des Mai:

    Sieg Heil!

    Reichsritter

    Antworten
  19. 18

    Andreas

    Heil Euch allen,

    heute ein Beispiel, welches schriftlich belegbar und archiviert ist, wie die deutsche U-Boot-Flotte tatsächlich handelte. Daraus geht wieder einmal hervor das die verbreitete Greulpropaganda gegen unsere Soldaten erstunken und erlogen ist.

    Was geschah am 21.05.1941? Hier ein Auszug aus dem Logbuch von U69:

    „… Besatzung geht in die Boote. Diese mit Proviant, Cognac und Verbandszeug ausgerüstet …“

    Wohl gemerkt, mit Besatzung ist die des Dampfers gemeint. Und vor der Versenkung des selben wurde der Besatzung gestattet in die Rettungsboote zu steigen und ausgrüstet mit Proviant, Cognac und Verbandszeug das Weite zu suchen.

    Quelle und komplett hier: Deutsche U-Boote 1935 – 1945

    Sieg Heil!
    Andreas

    Antworten

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